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sich, wie bekannt, um die Rechtswissenschaft, namentlich als Cri-minalist und Psycholog, hohe Verdienste erworben, welche die Mit-well anerkannt hat und welche die Nachwelt noch lange anerken-nen wird.
v. Fichard.
Im blauen Schilde drei (2 und 1) vorwärtssehende, goldeneLöwenkOpl'e, zwischen welchen eine goldene Kugel schwebt. Aufdem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher eine goldene Kugelzwischen einem offenen, blauen Adlerslluge trägt, von dessen Flü-geln jeder mit einem sechsstrahligen, goldenen Sterne belegt ist.Die Helmdecken sind blau und golden. — Handschriftliche Notizen.— Siebmacher, I. 211: Die Fischarden, Frankfurt a. M. Patricicr,und V. 213: Die Fichard, Speierische am Kaiserlichen Kammerge-richte. — N. Gen. Handb., 1777. S. 185—-187, und 1778. S. 241-—243 Nachtr., u. II. S. 134 u. 135 u. S. 265 Zweiter Nachtr.,S. 4 u. S. 144. — v. Hellbach, I. S. 360: v. Fichart, gen. Baurv. Eiseneck.
Frankfurt a. M. Altes, zur altadeligen Ganerbschaft desHauses Alten-Limpurg in Frankfurt a. M. gehöriges Adclsgeschlecht,welches vom Kaiser Carl V., 1541, zu Speier in den Reichsadel-stand erhohen wurde und mit Johann Carl v. Fichard, 1771, erlo-schen ist. Letzterer adoptirte seinen Pallien, Johann Carl Baurv. Eysseneck, und seit dieser Zeit führt ein Zweig dieses Ge-schlechts (s. oben S. 36 u. 37 den diese Familie betreffenden Ar-tikel) den Namen: v. Fichard, genannt Baur v. Eysseneck.
v. Fischer (Diplom von 1786 ii. 1804).
Im golden eingefassten, blauen Schilde ein schrägrechls Iiies-sender, silberner Strom, in weichein über einander drei Fische vonnatürlicher Farbe nach oben schwimmen und welcher von zweigoldenen Bienen begleitet ist. Die eine Biene findet sich in derrechten Unterecke, die andere in der linken Oberecke des Schildes.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Ilelm, welcher drei schwarze