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nach demselben scheint die Familie in Schlesien ausgegangen zusein. Ein nach Bayern gekommener Zweig hat aber fortgeblühtund den Freiherren stand erlangt, welcher letztere vom KönigeMaximilian I. Joseph von Bayern, 22. Mai 1S17, dem in königl.bayerischen Militärdiensten stehenden Julius Freih. Ecker v. Eck-holen, geh. 1796, bestätigt worden ist.
v. Ehrmanns, Freiherren.
Schild rund, mit schmaler, silberner Einfassung, so wie untenund an den Seiten mit goldenem Schnitzwerke versehen, welchessich oben nach rechts und links in den Hals und Kopf eines aus-wärtssehenden, goldenen Löwen mit rother ausgeschlagener Zungeendigt, und in zwei Theile durch einen schrägrechts fliessendenStrom getheilt, welcher in der oberen Hälfte des Schildes derLänge nach silbern und roth, in der unteren aber silbern undschwarz ist. Rechts in Blau ein einwärts gekehrter, silberner Kra-nich, welcher in der aufgehobenen, linken Kralle einen Stein hält;links auf grünem Boden im wolkigen Fehle drei neben einanderstehende, grüne Bäume. Der rechts stehende Baum hat unter ein-ander zwei dicht belaubte Kronen, auf deren oberen ein rechts ge-kehrter, schwarzer Falke mit ausgebreiteten Flügeln stellt, die an-deren beiden nach links stehenden Bäume gehen spitz zu. lieberdem Schilde stehen, frei in den Decken und gerade über den obenangegebenen Löwenköpfen des, den Schild umgehenden Schnitz-werkes, zwei Helme. Der rechte Helm ist mit einem erzherzog-lichen Hute bedeckt und trägt den Kranich der rechten Schildes-hälfte mit dem Steine zwischen zwei Büffelshörnern, von welchendas rechte von Schwarz und Gold, das linke aber, in der Mündungmit einer schwarzen und unter derselben mit einer goldenen Federbesteckt, von Roth und Silber quer getheilt ist. Der linke gekrönteHelm trägt einen geschlossenen, die Sachsen einwärts kehrenden,rothen Adlersflug, aus dessen vorderem, linkem Flügel eine sil-berne Spitze aufsteigt, über welcher neben einander drei goldengekrönte, silberne Helme stehen, der eine auf dem hinteren, rech-ten Flügel, und die anderen beiden auf dein vorderen, linken Flügel.Zwischen beiden Helmen steht auf grünem, von dem erwähntengoldenen Schnitzwerke umgebenem Boden der mit zwei Kronen ver-