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3 (1856)
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und golden). Mushard, S. 202, wie oben beschrieben, nur sinddie llelmdecken silbern, rotli, blau. v. Meiling, I. S. 134, nachMushard und einem Stammbaume, so wie unter Berücksichtigungder Siebmacherschen Angaben, nach welchen ein Petschaft gesto-chen war. Lexicon over adel. Farnil. i Danmark, 1. Tab. XXII.Xo. 99, nach Mushard. Gauhe, l. S. 45(3 u. 457: Düringen,Thüringen, nach Mushard. v. Hellbach, I. S. 301. X. Preuss.Adelslexic., I. S. 447. Freili. v. d. Knesebeck, S. 120. Freili.v. Ledebur, I. S. 186.

Hannover, Braun schweig, Preusseu. Altes, ursprüng-lich bremisches Adelsgeschlecht, dessen Stammhaus Düringen imKirchspiele Lockstede an der Lühe liegt. Mushard beginnt dieStammreihe der Familie mit Dietrich v. Düring, welcher um 1140lebte. Urkundlich erscheint das Geschlecht nach Freili. v. d. Knese-beck 1244 und 1279. Im letzteren Jahre tritt Nicolaus v. Düringals Zeuge in einem erzbisch, bremensclien Briefe auf. Lockstedekommt im Besitze der Familie schon 1357 und Düringen 1445 vor;mehrere andere Güter standen der Familie, wie Freili. v. Ledeburangiebt, schon 1430 zu. Später, im 16., 17. und 18. Jahrhun-derte, stieg der Besitz der Familie mehrfach, wechselte aber auchwie gewöhnlich. Im 17. Jahrhunderte kam das Geschlecht auchnach Schweden, und Sprossen desselben sind in kön. schwedischenKriegsdiensten zu hohen Ehrenstellen gelangt. 1776 erhielt das-selbe die Aufnahme in den dänischen Adel. In Preussen habenmehrfach Glieder der Familie in Kriegs- und Staatsdiensten gestan-den. Levin Otto v. Düring starb 1838 als k. preuss. pens. General-Major. Die Familie gehört im Königreiche Hannover zu demritterschaftlichen Adel der bremensclien Landschaft.

v. Duve.

Im blauen Schilde auf grünem Basen ein abgehauener üaum-slock von natürlicher Farbe, aus welchem rechts ein kleiner Zweigmit grünen Blättern treibt, auf welchem eine weisse, oder silberne,im Schnabel einen Oelzwcig haltende, rechts gekehrte Taube zusehen ist. Auf dem Schilde stellt ein gekrönter Helm, welchereinen die Sachsen links kehrenden, silbernen Geierslliigel trägt.Derselbe ist von oben herunter von einem von der Rechten schräg