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Namen v. Droste, genannt v. Kerkering, in den Reichs-Panner-Freiherrenstand erhob. Freiherr Ernst Constantin hat den Stamm,neben acht Töchtern, durch vier Söhne, die Freiherren Heinrich,Max, Carl und Constantin, fortgepflanzt. — Das Haupt der alterenLinie zu HülshofT ist jetzt der Enkel des Clemens August (I.) Wer-ner Constantin Freiherr Droste zu HülshofT, geb. 1798, Herr derGüter HülshofT, Deckenbroek, Vögeding, Ruschhaus, Nienborg etc.,venu. 1826 mit Caroline Eleonore Freiin v. Wendt - Papenhausen,aus welcher Ehe acht Söhne und zwei Töchter leben. Der ältereSohn, Freiherr Heinrich Johann, geb. 1S27, ist k. preuss. Husaren-Lieutenant.
v. Duckwitz.
Schild mit Schildeshaupte. Im von Gold und Blau schräglinksgetheilten Schildeshaupte ein auf der Mitte der Theilungslinie stehen-der, seclisstrahliger Stern von gewechselten Farben, und im rothenSchilde auf unten in demselben Iiiessendem Wasser zwei bunte,untertauchende Enten von natürlicher Farbe. Die eine derselbentaucht, gegen den rechten Schildesrand gekehrt, so unter, dass derKörper gerade nach oben steht, während die andere, mit den Flü-geln und dem Hinterkörper dem linken Schildesrandc zugewendet,in das Wasser taucht. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm,welcher fünf, wechselsweise goldene und blaue, Straussenfedern trägt.Die Ilelmdccken sind rechts blau und golden, links roth und sil-bern. — Handschriftliche Notizen und Abdrücke von Petschaften.— Tyroff, I. 182 (die Enten im Schilde möchten in der Abbildungwohl nicht erkannt werden, wenn man nicht wüsste, dass die Wap-pen'bilder Enten sein sollen).
Sachsen. Friedrich Adolph Duckwitz, kursächs. Sous-Licute-nant, wurde im kursächsischen Reichsvicariate, laut Diploms d. d.Dresden, 18. Sept. 1790, in den Reichsadelsland erhoben. Dassder Stamm fortgepflanzt worden sei, ist nicht bekannt.