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1. und 4. Feldes zwischen zwei Fahnen, wie die im 2. und 3.Fehle tingirt und belegt, aufwächst. Der Stah der rechten Fahnesteht schrägrechts, der der linken schräglinks und die Fahnenwehen nach aussen, Die Helmdecken sind schwarz und silbern.— Wappenh. d. Kgr. Preussen, III. 8. — v. Döllbach, I. S. 296:v. Dresler, — N. l'reuss. Adelslexic., I. S. 44. — Freih. v. Lede-bur, I, S, 180 u, 181.
Preussen. Daniel Dressler, Rittmeister im kön. preussischenIIusarcu-Regimente v. Lossow, wurde vom Könige Friedrich II. vonPreussen, 7. Juli 1766, in den Adelstand des Königreichs Preussenerhohen. Die Familie wurde im Kreise Gumbinnen und später imKreise Oletzko begütert.
v. Dreyhahn u. Sulzberg am Steinhof, Ritter.
Schild gevierl: 1 und 4 in Blau drei (2 und 1) rechts ge-kehrte, weisse Hähne mit rotben Lappen; 2 und 3 in Gold aufeinem felsigen Grunde eine rothe Burg mit offenem Thore,zwei Uber demselben neben einander nach rechts und linksstehenden Fenstern und zwei Thürmen, von welchen jeder einFenster und oben drei Zinnen zeigt. Auf dem Schilde stehen zweigekrönte Helme, Der rechte Helm trägt einen einwärtssehendenHahn, wie die im 1. und 4. Felde, und der linke die Burg des2. und 3. Feldes. Die Helmdecken sind rechts rotli und silbern,links blau und golden. — Handzeichnung und handschriftliche No-tizen. — Megerfe Y, Mühlfeld, S. 105: v. Dreyhann. — v. IIcll-bach, I. S. 297.
Oesterreich. Anton Benedict Dreyhahn, der Medicin Dortm-und Physicus zu Langenlois, wurde vom Kaiser Franz IL, 19. Febr.1794, mit dem Prädicate: zu Sulzberg am Steinhof, in den erblän-disch-üsterrcichischen Rittersland erhoben,
v. Droste zu Hülsboff, genannt y. Kerkering zuStapel, Freiherren.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im schwarzen Mittelschildeein nach der rechten Seile gekrümmter, geflügelter, silberner Fisch