Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
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Wilhelm v. ü., k. preuss. .Major, suchte, im Besitze der Urkunden,welche sieh auf die gleiche Abstammung mit der sächsischen Fa-milie v. Döring beziehen, die Erneuerung des Adels nach, welcheauch in drei besonderen Diplomen an die drei Söhne und zwei Enkeldes genannten Invalidenofliciers vom Könige Friedrich Wilhelm IM.von Preussen verfügt wurde. Die Diplome sind 26. Jan. 1818,6. Febr. 1818 und 23. April 1819, unter Bestätigung des obenbeschriebenen Wappens, ausgestellt worden, und das Neue Preuss.Adelslexicon nennt (1836) als Söhne des erwähnten Invalidenol'li-ciers den k. preuss. pens. Oberst-Lieutenant Carl v. D. und die k.preuss. Majore August und Ferdinand v. D., als Enkel aber denoben genannten Major Wilhelm v. 1). und den Ingenieur-CapilaiuGustav v. LI. Die Familie ist noch in Sachsen und in der Ober-lausilz begütert, und mehrere Sprossen des Geschlechts standenund stehen in der kün. sächsischen Armee.

v. Doetsch.

Schild geviert: 1 und 4 in Silber eine blaue Lilie, und 2 und3 in Schwarz ein sechsslrahliger, goldener Stern. Auf dem Schildesteht ein gekrönter llelm, welcher den Stern des 2. und 3. Feldesträgt. Die Ilelmdecken sind rechts blau und silbern, links schwarzund golden. Wappenb. d. Preuss. Itheinprovinz, 1. Tab. XXX.66 u. S. 32. Supplem. zu Siebin. Wappenb., X. 11. Freih.v. Ledebur, 1. S. 178.

Preussen. Eine dem Itheinlande ungehörige Adelsfamilie, inwelche der Adelsland im vorigen Jahrhunderte gekommen ist. Die-selbe ist der Adelsmatrikel der preussischen Itheinprovinz in derClassc der Edelleulc unter No. 158 einverleibt und zwar in derPerson des Jacob v. Doetsch (Haus Auel, 21. Dec. 1829).

v. Dolst, Freiherren.

Schild mit Schildeshaupte. Im blauen Schildeshaupte dreineben einander stehende, silberne, sechsstrahlige Sterne, und imrollien Schilde ein rechts gekehrter, doch vorwärtssehender, golde-