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mit einem gelben Maslbaume, die Pfauenfedern grün, die Helm-decken blau und weiss). — Sinapius, II. S. 319, und Hattstein,III. Supplem., S. 14 (wie oben angegeben). — v. Meding, I. S. 72(führt die v. Gladebeckscbe Ahnentafel, einen Stammbaum, eineZeichnung und Siebmacher an und beschreibt nach diesen Quellendas Wappen im Ganzen, wie oben geschehen ist, nur sagt er, dassder gevvulstete Ilelm eine mit Pfauenfedern besteckte, goldene Säulemit durchgestecktem Boote trage, setzt auch hinzu, dass die Säulevermuthlich unrecht golden tingirt werde, denn an einem Epita-phium in der St. Michaelkirche zu Lüneburg aus dem 17. Jahr-hunderte sei die Säule roth und am v. Ilarlingschen Epitaphiumzu Oldenburg vom Jahre 1598 solle sie siebenmal silbern und blaugewunden sein). — Lexic. over adelige Familier i Danmark, I. XI.No. 266: v. Bothmar (der goldene Schaft auf dem Helme ist mitfünf wechselsweise silbernen und blauen Straussenfedern besteckt.Gleich neben diesem Wappen steht No. 267 das Wappen der um1523 mit Daniel v. Bothmer nach Dänemark gekommenen, spätererloschenen Familie dieses Namens. Im silbernen Schilde steht einschwarzes Boot, welches sich auf dem Helme, zwischen zwei vonSchwarz und Silber mit gewechselten Farben quer getheilten Büf-felshörnern, wiederholt). — Supplem. zu Siebm. Wappenb., VII. 28(der Helm ist mit einem von Silber und Blau sechsmal gewundenenWulste bedeckt, und die mit drei Pfauenfedern besteckte Säule gol-den). — Tyroff, II. 164: v. Bothmar, Stammwappen (kehrt das Bootlinks, stellt dasselbe auf den Helm, welcher weder gewulstet, nochgekrönt ist, und krönt die mit drei Pfauenfedern besteckte, silberneSäule, welche schrägrcchts mit vier rothen Streifen umwunden ist).— Pfeffingen, II. S. 961—1000. — Gaube, I. S. 220—224: Both-mar, nach Pfeffingen. — v. Lang, Nachtr., S. 17 u. 18. — v. Heil-bad), I. S. 172: Bothmer, Bothmar, Bodman. — N. Prcuss. Adels-lexicon, I. S. 293. — Freih. v. Knesebeck, S. 93 u. 94. — Freih.v. Ledebur, I. S. 93.
Bei Erhebung der Familie in den Freiherrenstand i. J. 1696(s. unten) wurde, nach dem Diplome, nachstehendes Wappen cr-theilt: Schild geviert mit Mittelschilde. Im gekrönten, blauen Mit-telschilde ein silbernes Boot. 1 und 4 in Gold der kaiserliche,doppelte, schwarze Adler, und über demselben die kaiserliche Kronemit ihren Zöpfen, und 2 und 3 in Roth ein rechts gekehrter, gol-dener Löwe. Auf dem Schilde steht eine neunperlige Krone, aufwelcher sich drei gekrönte Helme erheben. Der mittlere Helm