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Bender v. Bienenthal.
Im blauen Schilde ein schräglinkcr, silberner Balken, welchermit drei goldenen, über einander stehenden Bienenkörben belegtist. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher einen of-fenen, goldenen Adlersflug trägt, von dessen Flügeln jeder mit einerblauen Weintraube belegt ist. Die Helmdecken sind blau und sil-bern. — N. Geneal. Handb., 1777. S. 193, und 1778. S. 252, u.Nachtrag, 11. S. 136. — v. Hellbach, I. S. 141: v. Bienenthal.
Frankfurt a. M. und Bayern. Ein seit 1669 der adeligenuralten Gesellschaft Frauenstein zu Frankfurt a. M. einverleibtesAdelsgeschlecht, welches mit dem k. bayer. General Christian CarlBender v. Bienenthal, welcher nur Töchter hinterliess, 1853 imMannsstamme erloschen ist.
v. Bergelase.
Im blauen Schilde ein schrägrechts mit dem Kopfe nach obengelegter, rolher Krebs. Auf dem Schilde steht ein Helm, welcherdrei Straussenfedern, blau, rolh, blau, trägt. Die Helmdecken sindblau und roth. — Abdrücke von Petschaften. — Pomm. Wappen!).,III. XV. u. S. 44—-46. — Micrael, VI. S. 465, giebt das Wappen,wie folgt: ein Krebs im blauen Felde und drei Straussenfedernauf dem Helme. — Siebmacher, III. 162: Die Bergelasen, Pomme-risch (der Krebs ist gerade in die Höhe gekehrt, die Straussenfedernsind golden, roth, blau, und die Ilelmdecken blau, roth, golden). —Trier, Einleit. in d. Wappenk., S. 86 (der Krebs ist gerade in die Höhegerichtet. Trier spricht a. a. 0. von den sogenannten Räthselwap-pen — zu welchen das hier in Bede stehende gehört, wenn mandasselbe so beschreibt, wie oben geschehen ist — und von den Aus-nahmen derselben. Als zweite Ausnahme führt derselbe die natür-liche Farbe an: sagt man, statt in Blau ein rother Krebs, in Blauein gesottener Krebs in seiner Farbe, so hört das Wappen auf, einRüthseiwappen zu sein). — v. Meding, II. S. 41, nach Micrael undSiebmacher mit dem Bemerken, dass das von Letzterem in dasWappen gebrachte Gold sich durch den Schild nicht erklären lasseund dass die aufrechte Stellung des Wappenbildes nicht richtigscheine, v. Meding hatte nämlich in einer Sammlung unter dem