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steVmannland bekleidete. Die Nachkommen desselben liessen siclizu Frankfurt a. M. nieder und fanden I 755 Aufnahtrie in die alt-adelige Gaberbschaft des Hauses Alten-Limpurg, sind aber 1835 imMannsstamme erloschen. Von den beiden überlebenden weiblichenGliedern vermählte sich Johanna Maria Sophia v. A., gest. 1838,mit Georg Freiherrn v. Cotta, k. bayer. Kammerer etc., und Chri-stiane Philippine Luise Thecla v. A. mit dem k. dän. KammerjunkerChristoph Conrad Freiherrn v. Thienen.
v. Affenstein.
Im blauen Schilde ein schrägrechter, wellenweise gezogener,silberner Balken (Fluss). Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher einen geschlossenen, die Sachsen rechtskehrenden,blauen Adlersflug trägt, dessen oberer Flügel mit dem schrägrech-ten, gewellten Balken des Schildes belegt ist. Die Helmdecken sindblau und silbern. — Siehmacher, 1. 129: v. Alfenstein, Bheinlän-disch (die „Declaration" gieht das Wappenbild als Wasserfluss). —Humbracht, S. 238. — Gauhe, I. S. 4, nach Humbracht. — Freih.v. Krohne, I. S. 19. — v. Hellbach, I. S. 54. — Freih. v. Lede-bur, I. S. 4.
Bayern, Preussen. Altes, rheinländisches Adelsgeschlecht,dessen gleichnamiger Stammsitz hei Kreuznach lag und dessenStammreihe von WollT v. Alfenstein an, welcher nach Anfange des15. Jahrhunderts lebte, bis 1613 von Humbracht angegeben wor-den ist. Von Wolfis Enkeln zeichnete sich Wollt (II.) v. A. 1529bei der Belagerung von Wien aus und war später kurpfälz. Rathund Abgesandter am k. k. Hole etc.; Carl v. A. diente als königl.französischer Oberst, und Jacob v. A. wurde am kurpfälz. Hofe Hof-marschall. Letzterer pflanzte das Geschlecht fort, doch fehlen wei-tere Nachrichten, und es ist anzunehmen, dass das Geschlecht imAnfange des 17. Jahrhunderts ausgegangen sei. — v. Ilellbach (a.a. 0.) gieht an, dass die Familie auch Meklenburg und den Markenzugehört habe, doch fehlen über das Vorkommen derselben indiesen Ländern nähere Nachrichten.