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Preussen gestattete, laut Diploms d. d. Berlin, 2G. Jan. 1845, demRittergutsbesitzer Otto Friedrich v. Schwerdiner, Herrn auf Ilken-dorf bei Nossen in Sachsen etc., und denjenigen männlichen De-scendenten desselben, welche ihm in dem Besitze des Gutes Gross-Pomciske in Hinterpommern nachfolgen werden, den Namen unddas Wappen des alten pommcrschen Adelsgeschlechles v. Pomeiskemit dem v. Schwerdtnerschen Familiennamen und Wappen zu ver-einigen und sich in Zukunft „v. Schwerdlner-Pomeiske" zu nennenund zu schreiben.
v. Scriba.
Schild von Schwarz und Silber der Länge nach spitzenweisemit fünf ganzen, schwarzen Spitzen getheilt. Auf dem Schildesteht ein Helm, welcher einen aufgerichteten, stahlfarbigen Degenmit goldenem Grilfe zwischen einem offenen, silbernen Adlersllugeträgt, dessen Sachsen nach einwärts die schwarzen Spitzen derSchildestheilung zeigen. Die des rechten Flügels sind linke, diedes linken rechte Spitzen. Die Helmdecken sind schwarz und sil-bern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenh. d. Kgr. Hanno-ver, F. 2 u. S. 13 (der Helmschmuck ist, wie folgt, beschrieben:Ilelm: Flug je mit der Schildesfigur, dazwischen ein aufgerichteterDegen etc. — Freih. v. d. Knesebeck, S. 260.
Hannover. Johann Philipp Ludolph Scriba, kurhannöv.Hauptmann, wurde vom Kaiser Franz II. für sich und seine Nach-kommen beiderlei Geschlechts, 25. März 1793, in den Reichsadel-stand erhohen und diese Erhebung, 16. Juli 1793, in Hannoveramtlich bekannt gemacht. Von den Nachkommen desselben habenmehrere in kön. hannoverschen Kriegsdiensten gestanden.
v. Seelbor st.
Schild geviert: 1 in Silber ein rechts gekehrter, schwarzerAdlerskopf mit Hals; 2 in Both drei (1 und 2) goldene, sechs-eckige Sterne; 3 ebenfalls in Both fünf neben einander stehende,goldene Kornähren, und 4 in Silber ein einwärts gekehrter, schwar-zer Adlersfuss. Auf dem Schilde steht ein gekrünler Helm, welcher
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