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drücke von Petschaften. — Pomm. Wappenb., II. XXXVIII. und S,100—104. — Micrael, S. 526, sagt: Schmelinge, Stiftisch, führeneine Sonne mit Strahlen und darunter drei Pfeile, und auf demHelme drei Jungfrauen mit Straussenfedern. — Siebmacher, V. 159,8. —; Sinapius, II. S. 970, nimmt auf dem gekrönten Helme dreirolh gekleidete Ritter an, deren Hüte und Federn so tingirt sind,wie oben hei den Jungfrauen angegeben wurde. — Dienemann,Nachr. vom Johanniterorden, S. 343 No. 51, wie beschrieben, nurstellen zwischen der oberen rechten und der unteren Pfeilspitzeacht und zwischen letzterer und der oberen linken sieben Strahlen,— v. Meding, 11. S. 524 u. 525, nach Micrael und Dienemann. —Tyroff, I. 93 (Schild golden eingefasst, acht Strahlen der Sonnestehen nach rechts und unten, sieben nach links und unten, unddie drei Figuren auf dem Helme scheinen Jünglinge zu sein). —Gauhe, I. S. 2118. — v. Hellbach, II. S. 415 u. 416. — NeuesPreuss. Adelslexieon, IV. S. 182, beschreibt das Wappen, wie folgt:im blauen, mit Gold eingefasstcn Schilde eine goldene Sonne mitgoldenen Strahlen, aus welcher drei goldene Pfeilspitzen gehen, undauf dem Helme drei blau gekleidete, wachsende Jungfrauen; diesehaben schwarze Hüte auf, eine Feder auf der linken Seite desHutes und um den Hals einen weissen Kragen. Die Hände sindin die Seiten gestützt. Die Ilelmdecken sind blau und golden. —Ein altes Siegel der Familie, das des Nevelink Smelink vom Jahre1409, giebt Bagmihl im Pomm. Wappenb., II. XLII. 2. Der Schildzeigt einen Ring, aus welchem drei Pfeile, einer nach oben undrechts, der andere nach oben und links, und der dritte nach unten,hervorkommen.
Preussen. Altes, pommersches Adelsgeschlecht, welches mitder Familie v, Blixen (s. den Artikel: v. Blixen, S. 54 u. 55) einesUrsprunges ist. Ekhardus Smelink kommt 1293 als Zeuge in einemPrivilegium der Stadt Damm vor, und Wulff und Eggerd Smelinkerscheinen 1299 in einer Urkunde des Jungfrauenklosters zu Stettin.Aus Pommern, wo die Familie zu bedeutendem Grundbesitz gelangte,welcher später mehrfach wechselte, kam die Familie im 15. Jahr-hunderte nach Liefland, dann nach Preussen und später auch nachSchlesien. — Die Familie ist noch in Pommern in den KreisenCamin, Stolpe, Lauenburg-BütovV und Randow begütert, und meh-rere Sprossen derselben haben in königl. preussischen Staats- undMilitairdiensten gestanden und stehen noch in denselben.