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1761 in Hannover amtlich bekannt gemacht worden. — Die Fami-lie erwarb im Braunschweig-Liineburgischen, in Meklenburg, denMarken c(c. Besitz. — In Hannover ist nach Freih. v. d. Knese-beck das Geschlecht ausgegangen. — Mehrere Sprossen desselbenaus der meklenburgischen Linie haben in kön. prgussischen Ilof-diensten gestanden und dieselben kommen mit dem freiherrlichenCharacter vor, auch wurde der Name der Familie dem dänischenAdel einverleibt, indem die Söhne des vom Kaiser Franz I. in denReichsadelstand erhobenen k. dän. Canzlers Friedrich Carl v. Frie-das, die Gehrüder Hans Heinrich und Christian Friedrich v. Frie-das, in Folge des Testamentes ihres Grossvaters, des oben genann-ten Heinrich Andreas v. Schilden, Herrn auf Haseldorf etc., Namenand Wappen der Familie v. Schilden annahmen. Das Wappenderselben ist oben nach dem Lcxicon over adelige Familier i Dan-marl; angegeben worden.
v. Schmeling (v. der Sehmeling).
Im bläuen Felde eine goldene Sonne mit achtzehn, wie ge-wöhnlich gebildeten, Strahlen, zwischen welchen drei goldene Pfeil-spitzen, zwei nach den beiden Oherwinkeln des Schildes und einein der Mitte nach unten gerichtet, hervorkommen (sonach stehendrei Strahlen nach oben zwischen den beiden oberen Pfeilen, siebenStrahlen nach rechts und unten zwischen dem rechten oberen unddem unteren Pfeile, und acht Sirahlen nach links und unten zwi-schen dem linken oberen und dem unteren Pfeile). Auf dem Schildesteht ein Helm, welcher drei neben einander aufwachsende, vor-wärlssehende Jungfrauen trägt, welche die Hände so in die Seitestemmen, dass der linke Arm durch den rechten der Zunächst-stehenden bedeckt ist, und von denen nur die Füsse nicht zu sehensind. Die Kleider derselben sind vorn geschnürt und alle drei tra-gen silberne Halskrausen, so wie hohe, zugespitzte, oben abge-stumpfte Hüte mit niedergelassenen Krempen, welche an der linkenSeite mit einer abwärts gekrümmten Straussenfeder besteckt sind.Kleidung und Hut der zur Rechten stehenden Jungfrau sind rotlimit goldener Feder, der in der Mitte stehenden blau mit rotherFeder und der zur linken Seite golden mit blauer Feder. DieHelmdecken sind auf beiden Seiten blau, rotli und golden. — Ah-