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2 (1855)
Entstehung
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344
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rechts, die anderen drei sich links kehren, drei Pfauenfedern trägt.Die Helmdecken sind auf beiden Seiten blau, golden und silbern. Abdrücke von Petschaften, von welchen jedoch mehrere, balcfauf einem gekrönten, bald auf einem ungekrönten Helme, dreiStraussenfedern zeigen. Poram. Wappenb., I. XXVIII. u. S. 7478. Micrael, VI. S. 367. Siebmacher, I. 170: v. Pudewels,Sächsisch (Schild quer getheilt: oben in Silber ein aufwachsender,links gekehrter, goldener Hirsch mit achtendigem Geweihe; untenvon Blau und Silber in vier Reihen, die obersten beiden zu achtFeldern, geschacht. Der gekrönte Helm trägt zwischen sechs schwar-zen Hahnenfedern, drei rechts und drei links, einen Pfauenschweifvon fünf [3 und 2] Federn. Die Hehndecken blau und silbern)und V. 163: Die Podewilse, Pommerisch. Supplem. zu Siebm,Wappenbuch, III. 21 : die Herren v. Pudewels, oder Podewils aufWildenreith und in Pommern (der Schach, in vier Reihen, je zusieben Feldern, fängt mit Gold an, der Hirsch sieht rechts und derHelm trägt sieben Pfauenfedern), und VI. 12: Grafen v. Podewils(der Pfauenschweif von sieben Federn auf dem Helme steht rechtsund links zwischen drei grünen Palmenzweigen). Wappenb. d.Ivünigr. Bayern, III. 80: Freiherren v. Podewils (der Hirsch siehtrechts, die untere Schildeshälfte ist von Blau und Gold in dreiBeihen, jede zu fünf Feldern, geschacht und auf dem Helme stehendrei Pfauenfedern). v. Wülckern, 3. Abth. S. 213. Gauhe,I. S. 1657 u. 1658, und II. S. 889 u. 890. Zedier, XXVIII.S. 930 u. 936 (nach handschriftlichen Nachrichten). Brüggemann,I. S. 169. v. Lang, Nachtr., S. 60 u. 61. v. Hellbach, II,S. 244. N. Preuss. Adelslexicon, IV. S. 41 u. 42. Ein vonBagmihl, I. XXX. 6, gegebenes Urkundensiegel des Wulff Pudwilsvom Jahre 1453 zeigt über fünf (3 und 2) Raulen einen halben,links, springenden Hirsch, während ein anderes, das des Frillie I'o-dowils vom Jahre 1521, XXX. 5 [ : . die Unterschriften beider Sie-gel sind auf der Tafel verwechselt), einen queren Schach in zweiReihen, jede von vier Feldern, zeigt, aus welchem rechts gekehrtein Thier mit vorgestreckten Vorderfüssen und spitzigen Obren,welches für einen Hirsch nicht zu nehmen ist, aufwächst. Diedrei Sprossen des Geschlechts, welche (s. unten) 1741 in denpreussischen Grafenstand erhohen wurden, erhielten folgendes Wap-pen: im mit Gold eingefassten, silbernen Schilde ein aus einemschräglinken, goldenen und blauen Schache nach der Rechten her-vorspringender, halber Hirsch von natürlicher Farbe. Auf dem