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Iragenen Familienglieder hat v. Lang fa. a. 0.) angeführt. Nacheiner schriftlichen Nachricht, welche v. Hefner erhalten, geht derStammbaum der Familie bis auf Gallus Pfister zurück, welcher1210 lebte. In Sachsen, wo die Fainilie sich mit den GüternGrubnitz und Ragewitz ansässig machte, wurden die Gebrüder:Jacob, Marcus Matthias und Georg v. P. im kursächsischen Reichs-vicariate, 1790, in den Reichs-Panner-Freiherrenstand erhoben. Soviel bekannt ist, sind die freiherrlichen Linien der Familie, wenig-stens in Sachsen, mit Georg Freiherrn v. Pfister, Herrn auf Grub-nitz, im Mannsstamme 1847 erloschen.
v. d. Pfordten, Freiherren.
Im blauen Schilde ein die Horner nach unten kehrender (ge-stürzter), goldener Halbmond. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher einen Pfauenschweif von drei Reihen, jede mit sie-ben Federn, trägt. Die Helmdecken sind blau und golden. —v. Hefner, II. 52 u. S. 51: Freiherren v. d. Pfordten. Da bisher inder bekannten Literatur nur in dein genannten Werke das freiherr-liche Wappen vorkommt, so ist dasselbe hier, dieser Quelle gemäss,beschrieben worden. Oh, wie zu erwarten, hei Erhebung in denFreiherrenstand auf den Schild eine freiherrliche Krone gesetztworden sei, oh der Schild Schildhalter erhalten habe etc., mussnoch dahingestellt bleiben, da ähnliche Angaben ausser dem Planedes hier benutzten, oben genannten Werkes liegen. Jedenfalls wirdfilr spätere etwa nüthige Berichtigungen möglichst gesorgt werden.— Siebmacher, I. 152: v. d. Pforten, Meissnisch (die „Declara-tion" sagt: ein gelber Mond im blatten Schilde. Auf dem Helmeeine gelbe Ivrone und darin ein grüner Pfauenschwanz. Die Helm-decken blau und gelb. Der Pfauenschweif zeigt in der Abbildungacht [3, 2, 3] Federn. Nach dieser Siebmacherschen Abbildungsind wohl meist die Petschafte gestochen, von welchen Lackakdrückein den Sammlungen vorkommen). — v. Meiling, I. S. 430: v. d.Pforte (giebt nach einem Stammbaume und nach Siebmacher inblau einen gestürzten, goldenen Mond und auf dem gekröntenHelme einen Pfauenwedel an, setzt aber hinzu, dass er ein Pet-schaft gesehen, auf welchem der Mond ein Gesicht hatte, und derPfaueriwedel mit Rosen belegt war). — Lexicon over adel. Famihi Danmark, II. XIII. 52: v. d. Pforten, und S. 77: v. d. Pfordten
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