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nannt Ley, vermählt uiul aus dieser Ehe stammte Roland v. M.,genannt B. (1551). Die genannte Slammreihe schliesst mit JohannFriedrich v. M., welcher 1638 die jillich-bergische Landesvereini-gung unterschrieb, ist aber von dem Geneal. Taschenbuch d. freih.Häuser (a. a. 0.) fortgesetzt worden. Der Sohn des Johann Fried-rich v. M., Freiherr Franz Bertram Werner, gest. 1782, Herr zuSeelscheidt und Forstbach, pflanzte den Stamm durch den FreiherrnFerdinand Moritz Ernst Gottfried, gest. 1821, Herrn zu Sinzenich,Schaven und Wammen, fort, und von dem Sohne desselben, demFreiherrn Clemens Wenceslaus, gest. 1842, Herrn zu Sinzenich,stammt, neben zwei Töchtern, Freiherr Carl Hubert, geh. 1835.— In die Adelsmatrikel der preuss. Rheinprovinz ist die Familiein die Classe der Edelleute unter No. 71 eingetragen. — Die Fa-milie ist mit dem erloschenen rheinländischen und hessischen Ge-schlechte Mosbach v. Lindenfels und der österreichischen Familiev. Mossbach (s. den betreffenden Artikel) nicht zu verwechseln.Ersteres führte (Siebmacher, I. 123 u. 140) in Blau die rechteStange eines Hirschgeweihes so gebogen, dass die Krone der Stangevon fünf Enden sich gegen den Ober-, der kleeblattförmig sichschliessende untere Theil aber gegen den linken Unterwinkel desSchildes in Gestalt eines lateinischen G krümmte. Der Hehn trugeinen offenen, blauen Adlersflug, von dessen Flügeln jeder mit dereinwärts gekehrten Stange des Geweihes im Schilde belegt war.Nach anderen Angaben stand aber auf dem Helme ein die Sachsenrechtskehrender, mit dem rechts gekehrten Wappenhilde belegter,geschlossener Adlersflug. Die Helmdecken waren blau und silbern.
v. Mossbach, Edle.
Im blauen Schilde ein, auf im Schildesfusse befindlichem Was-ser, zwischen zwei auf jeder Seile aus Schilfe hervorragenden Teich-kolben, nach der rechten Seite schwimmender Schwan von'natür-licher Farbe. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welchereinen offenen, schwarzen Adlersflug trägt. Die Hehndecken sindblau und silbern. — Tyroff, II. S. 60. — Leupöld, I. 3. S. 505.— Siebmacher, IV. 125, giebt unter den Geadelten das Wappender Mosbacher, wie folgt, an: im rothen Schilde schwimmt aufWasser zwischen zwei Teichkolhen auf jeder Seite ein weisser