Druckschrift 
2 (1855)
Entstehung
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302
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Stielen an einem aus dem Korbe aufsteigenden, goldenen Zweige)

mit zwei auswärtsseilenden, goldenen Löwen als Schildhaltern.

Siebmacher, I. 179 (der Angelhaken ist links, gekehrt und auf demHelme steht ein Pfauenschweif von fünf Federn, welcher mit zehn[4, 3, 2, I] Hosen, eine um die andere roth und weiss, belegt ist);II. 124 (der Haken ist rechts gekehrt und der Helm trägt einenKörb, aus welchem ein Rosenstrauch mit neun in einer Rundunggesetzten, rothen Rosen hervorkommt), und V. 30 des Supplem.:Münchrod. (Auf dem Helme vier mit zehn [4, 3 und 3] rothenKugeln belegte Pfauenfedern). v. Meding, I. S. 395 u. 396,nach Letzncr, Harenberg und einer mit Siebmacher, I. 179, stim-menden Zeichnung, nach welcher das Wappen aufgeschworen wor-den sein soll. Letzner, S. 172175, beschreibt das Wappennach einem alten Schilde zu Wibbrecblhausen im Gottingischenfolgendermassen: im damascirten Felde ein mit der Spitze aufwärtsund zur Rechten, doch etwas einwärts von der Rechten gegen dieLinke gekehrter Fischangel. Aul' .dem Helme ein geflochtener,viereckiger Blumenkorb, aus welchem an fünf Stielen mit Blätternsechs vierblätterige Rosen hervorkommen. Der mittelste Stengelträgt zwei Rosen über einander und steigt aus der untersten wie-der in die Höhe, die Rosen der beiden äusseren Stengel stehenmit der unteren am mittelsten Stengel und die Rosen der mittlerenStengel, mit der oberen Rose des mittelsten Stengels gleich hoch. Harenberg. Ilist. Dipl. Eccl. Gandersh., Tab. 33. 3: Meninge-rode, giebt ein Siegel von 1481 mit einem Fischangelhaken, dessenSpitze nach dem rechlen Oberwinkel des Schildes gekelnt ist. Derauf der linken Ecke des Schildes stehende Helm trägt einen, einemoffenen Beutel nicht unähnlich sehenden Korb, aus. welchem zweiBlumenstauden, jede mit drei Rosen, hervorkommen. SiehmachersAnnahmen s. oben. Gauhe, II. S. 730. Freih. v. Krohne,

II. S. 355. v. Hellbach, iL S. 129. N. Preuss. Adelslexicon,

III. S. 412 (giebt das Wappen nach Siebmacher, II. 124. Freih.v. d. Knesebeck, S. 212.

Hannover, Schwarz bürg. Altes, obersächsisches, urkund-lich schon 1289 vorkommendes Adelsgcschlecht, welches Namenund Wappen mehrmals geändert hat. Gewöhnlich wird, nach Letz-ner, angenommen, dass dasselbe zuerst Riemen geheissen und dannunter den veränderten Namen: Bockelnhagen, Espelingeroda etc.gelebt habe, bis von Johann Rieme, welcher die auf dem Eichs-felde gelegenen- Dörfer Minningeroda und Breitenberg von der Aeb-