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Helnulecken sind schwarz und golden. — Abdrücke von Petschaf-ten. — Leopold, I. 3. S. 491—496: v. Mezburg (die Helmdecken,welche rechts schwarz und wahrscheinlich golden sein sollen — dieAltbildung ist zu schlecht — sind links eben so und roth). — Gen.Taschenb. d. freih. Häuser, 1854. S. 353 u. 354, und 1855. S.386. — Megerle v. Mühlfeld, S. 70 u. 131, und Ergänzungsband,S. 79 u. 178. — v. Hellbach, II. S. 121.
Oesterreich. Carl Joseph Edler v. Metzburg, k. k. Ge-sandtschafls-Attachö, wurde vom Kaiser Carl VI., 24. Dec. 1714, inden Reichsfreiherrenstand erhoben. Derselbe stammte aus einerAdelsfamilie der vorder-österreichischen Lande, wo dieselbe unterdem Namen Metzger als Patricier adelige Lehen- und andere Güterbesessen halte. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Jo-hann Georg v. Metzger, Patricier zu Frcihurg, gest. 1615. Vondemselben stammte im 4. Gliede Johann Georg (IV.) v. M., früherIi. k. Gesandtschafts-Cavalier, später Stadthauptmann und k. k.Postmeister zu Brünn, welcher vom Kaiser Leopold I., 8. Sept.1690, mit dem Prädicate: Edler v. Metzburg, in den Reichsritter-stand erhoben wurde, und von demselben entspross, neben vieranderen Sühnen, aus zweiter Ehe mit Anna v. Müsy der oben ge-nannte Carl Joseph Freiherr v. M., welcher vom Kaiser Leopold L,27. Nov. 1702, das Incolat von Rohmen und den incorporirtenLanden erhallen hatte. — Der freiherrliche Stamm blüht jetzt imMannsstamme in drei Brüdern, Heinrich, Franz und Johann, wel-che von dem Freiherrn Carl Joseph im 4. Gliede entsprossen sind.
v. Minnigerode.
Im rothen Schilde ein die Spitze aufwärts und gegen dierechte Seite kehrender, silberner Angelhaken. Auf dem Schildesteht ein grüner Korb von Flechtwerk und über demselben einPfauenschweif von fünf neben einander stehenden Federn, welchermit zehn (4, 3, 2 und 1) wechselsweise roth und silbernen, goldenbesaamten Rosen so belegt ist, dass die erste und dritte Reihe miteiner rothen Rose anlangen und alle mit silbernen Rosen endigen,somit vier Rosen roth, sechs silbern sind. Die Helmdecken sindroth und silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d.Kgr. Hannover, C. 44 u. S. 10 (die Rosen sitzen mit goldenen