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stehenden, weissen Blumen und unten mit einem langen Blatte be-seitet ist und zwischen welchem unten eine silberne Lilie schwebt.Auf dem Schilde stellt ein mit einem von Both und Silber fünfmalgewundenen Wulste bedeckter Ilelm, auf welchem, zwischen zweiblauen Büffelshürnern, ein Maiblumenstengel mit acht Blumen, vonwelchen vier sich rechts, vier aber links kehren und unten mitdrei neben einander emporkommenden, grünen Blättern steht. DieHehndecken sind rotli und silbern. — Württemb. Wappen!)., S. 49ii. No. 194 (in der Beschreibung ist irrlhümlich der Sparren sil-bern angegeben worden). — Adelsb. d. Kgr. Württemb., S. 446 u.447 (setzt in den blauen Schild zwei sparrenfürmig gestellte, gol-dene Balken, tingirt aber Wulst und Helmdecken roth und silbern).
Württemberg. Johann Friedrich Mayer, fürstl. brandenb.-baireuthischer Hofrath und der fränkischen Ritterschaft im CantonSteigerwald Directorial - Consulent, wurde vom Kaiser Franz I.,3. April 1762, mit dem Prädicate: v. Mayersbach, in den Adcl-stand erhoben. Von demselben stammte Ernst Christian Albrechtv. M., k. württemb. Canzleirath etc., welcher durch einen Sohnerster und zwei Sohne zweiter Ehe den Mannsstamm fortgesetzthat. — Die hier in Rede stehende Familie ist von zwei gleichna-migen in Oesterreich zu unterscheiden.
v. Meding.
Im silbernen Schilde ein auf grünem Boden liegender, rechtsgekehrter, edler Hirsch von natürlich brauner Farbe mit nach derLinken ausgeschlagener rother Zunge und achtendigem Geweihe.Derselbe ist mit einer siebenmal die Länge herab, oder pfahlweisevon Roth und Silber getheilten Decke bis gegen den Hals überlegtund springt mit dem rechten Vorderlaufe auf. Auf dem Schildesteht, ein gekrönter Hehn, welcher mit 12 an langen, silbernen,schräg auswärts gekehrten Lanzen, oder Turnierstangen befestigten,rothen Fahnen so besetzt ist, dass je sechs, welche sich zu einerSeite kehren, in einander laufen und nur die. Spitzen der äusserenzu sehen sind. Unterwärts sind die Lanzen mit zwei auswärts ge-kehrten Sicheleisen von natürlicher Farbe belegt. Die Hehndeckensind roth und silbern. — Abdrücke von Petschaften und nach derBeschreibung, welche v. Meding selbst (I. S. 383.) von dem Wappen