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der guten Hoffnung nieder, von wo er, wie das Adelsbuch desKönigr. Württemberg angiebt, 1837 Besuchsweise iu sein Vaterlandzurückkehrte, um das köu. Naturaliencabinet in Stuttgart mit einerreichen Sammlung naturhistorischer Schätze zu bereichern.
y. Lüde.
Im rothen Schilde ein silberner, mit drei neben einanderste henden, vorwärtsseilenden, schwarzen Stierküpfen belegter Quer-balken. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher zweivon Roth und Silber mit gewechselten Farben quer gctheilte Bitf-felshürner trägt, zwischen welchen ein Stierkopf, wie die im Schilde,schwebt. Die Helmdecken sind roth, schwarz und silbern. — Wap-penbuch d. Kgr. Hannover, D. 8 u. S. 10. —■ Supplem. zu Sicbm.Wappenb., XI. 13 (die Ilelnideeken roth und silbern). — Freih.v. d. Knesebeck, S. 196.
Hannover. Die Gebrüder Johann August und Conrad Chri-stian v. Lüde erhielten mit ihrem Vetler, Carl August v. Lüde, vondem Kaiser Franz I., 4. April 1764, eine Bestätigung und Erneue-rung des der Familie zustehenden Adels. Dieselbe soll den Reichs-adel schon im 15. Jahrhunderte erworben haben und gehörte zuden Vasallen der Herren v. d. Knesebeck. — Martin v. Lüde auseinem alten Patriciergeschlechte zu Hannover stammend, kommt 1375als Bürgermeister der Stadt Hannover vor, und Ludolph v. Lüdewar 1532 ebenfalls Bürgermeister zu Hannover, legte aber, der Re-formation abgeneigt, wegen derselben sein Amt nieder. — EineLinie der Familie besitzt in Russland im Pleskowschcn Gouverne-ment das Gut Briuchnowo. — Glieder der Familie haben in dertön. hannoverschen Armee gestanden.
v. Lüneburg.
Schild quer getheilt: oben in mit rothen Herzen bestreutem
Silber ein aufwachsender, rechts gekehrter, doppelt geschweifter,
blauer Löwe; unten roth ohne Bild. Auf dem Schilde steht ein
gekrönter Helm, welcher, zwischen zwei von Roth und Silber mit