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2 (1855)
Entstehung
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v. Ludowig.

Im silbernen Schilde drei (2 und 1) rolhe Hosen. Auf demSchilde steht ein gekrönter Hehn, welcher einen offenen, schwarzenAdlersflüg trägt, zwischen dessen Fitigeln eine rothe Hose schwebt.Die Helmdecken sind roth und silbern. Abdrücke von Petschaf-ten. Wappenb. d. Kgr. Hannover, F. 4 u. S. 10: v. Ludowieg.

v. Mcding, II. S. 356 u. 357 (nach einer Abschrift des Adels-briefes). Tyroff, II. 197. Suppl. zu Siebm. Wappenb., XI.25: v. Ludwig. Freih. v. d. Knesebeck, S. 196.

Hannover. Friedrich Lorenz Ludowig, k. grossbrit. und kurf.braunschw.-lüneb. zum Ilerzogthume Bremen verordneter Landrathund Bürgermeister der Stadt Buxtehude, wurde vorn Kaiser Joseph II.,laut Diploms d. d. Wien, 27. März 1786, mit seinen ehelichenLeibeserben beiderlei Geschlechts in den Reichsadelstand erhobenund das vorhin geführte Wappen als adeliges bestäligt. Die Erhe-bung wurde 25. Nov. 1786 in Hannover amtlich bekannt gemacht.

Von den Gliedern der Familie stieg Wilhelm v. Ludowig in k.hannoverschen Militärdiensten zum General-Major und Brigadierder 2. Infanterie-Brigade.

v. Ludwig, Freiherren.

Schild geviert: 1 und 4 in Blatt eine goldene Korngarbe, und2 und 3 in Roth eine silberne Lilie. Auf dem Schilde steht eineftlnfperlige, freiherrliche Krone und auf dieser ein gekrönter Helm,welcher einen geschlossenen, die Sachsen rechtskehrenden, miteiner silbernen Lilie belegten, blauen Adlersflug trägt. Die Helm-decken sind rechts roth und silbern, links blau und golden.Württemb. Wappenb., S. 38 u. No. 136. Adelsbuch d. Künigr.Wiirttemb., S. 440.

Württemberg. Carl Ferdinand Heinrich v. Ludwig, Doctorder Medicin und Philosophie, Ritter des grossherz. hessischen Lud-wigsordens etc., wurde vom Könige Wilhelm I. von Württemberg,durch Diplom vom 18. nach Anderen vom 28. Mai 1837,für sich und seine Nachkommenschaft beiderlei Geschlechts, in denFreiherrenstand des Königreichs Württemberg erhoben. . Der-selbe, aus Sulz am Neckar gebürtig, liess sich auf dem Vorgebirge