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sollen. Der Helm trägt zwei nach auswärts tiberhängende, silberneStranssenfedern, jede unten mit einer schwarzen Raute belegt. —Gauhe, I. S. 2728. — Lexicon over adel. Familier i Danmark, It.Tab. XLI. 21. — v. Meding, II. S. 710, nimmt auf Micrael und.Siebmacher Rücksicht. — N. Preuss. Adelslexic., IV. S. 303 (ohneAngahe des Wappens). — Pomm. Wappenb., II. XVII. u. S.47—49.
Preussen. Carl Friedrich Bernhard v. d. Lancken, k. schwed.Oberst und seit 1816 mit der Tochter des Herrn auf Clevenow imKreise Grimmen, v. Wackenitz, vermählt, erhielt auf Ersuchen desLetzteren, welcher keine männlichen Erben halte, vom Künige vonSchweden die Erlaubniss, Namen und Wappen derer v. Wackenitzmit dem seinigen vereinigen zu dürfen und wurde zugleich in denFreiherrenstand des Königreichs Schweden erhoben. — HistorischeNachweise über die Familie v. d. Lancken sind in dem vorstehen-den Artikel gegeben worden. Was die Familie v. Wackenitz an-langt, so gehört dieselbe, wie schon Schwarz, Pomin. Lehnshistor.,angiebt, zu den ältesten pommerschen Adelsgeschlechtern und warschon in früher Zeit im Wolgastischen, dem jetzigen GreifswalderKreise, reich begütert. Urkundlich lässt sie sich erst später auf-finden, vom Jahre 1431 aber an, in welchem Heinrich Wakenisseurkundlich vorkommt, wird der Name der Familie oft in Urkundengenannt. — In späterer Zeit haben sich mehrere Glieder der Fa-milie in kön. preussischen Kriegsdiensten ausgezeichnet und sindzu hohen Ehrenstellen gelangt. — In der kön. dänischen Armeestieg August Friedrich v. W. zum General-Lieutenant der Infanterieund kommt 1800 als erster Deputirter im Norweg. Generalit.-Colleg.vor. — Zu den ältesten Besitzungen der Familie in Pommern ge-hörten die Güter Lütken-Kisnw, Klotzow, der Radelower Krug etc.Jetzt stehen der Familie v. Wackenitz noch Güter im GreifswalderKreise zu, der grösste Theil des ehemaligen Güterbesitzes aber istin die Hände der hier in Rede stehenden freiherrlichen Familiev. d. Lancken-Wackenilz übergegangen. Dieselbe besitzt nämlichmehrere Güter im Berger und im Grimmer Kreise.
y. Landesberg (Landsberg), auch Freiherren.
Schild quer getheilt: oben in Silber ein quer nach rechtsspringender, rother Fuchs; unten ebenfalls in Silber ein aus fünf