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gelben Fürbug). — Die in den Suppl. z. Siebmacher, II. 30, gege-bene Abbildung lasst das Wappenbild kaum erkennen. Die Flügelhaben neun Federn, am Flügel im Schilde sind nur die Knochenund die Schwingen zu sehen, und der Flügel auf dem Helme kehrtdie Sachsen links. — v. Rieding, I. S. 247 — 249, beschreibt dasWappen zunächst nach einer Nachricht aus der Familie, wie folgt:im silbernen Felde ein die Federn unter- oder niederwärtskehren-der Adlersflügel von sieben rothen Federn, durch den goldenenBügel eines Schwertes zusammen gehalten, welcher zur Hechtenvon einem goldenen Schwertknopfe, zur Linken durch ein grünesKleeblatt geschlossen wird. Auf dem Helme ist ein eben solcherFlügel, doch nicht niederhängend, sondern die Sachsen rechtskeh-rend, und diejenige Seite des Bügels, welche mit dem Kleeblalleendigt, ist unten, oder gegen den Helm gekehrt. Im v. Düring-schen Wappenbuche (Ms. von 1530) fand v. Meding rechts amAdlersfliigel einen gekrönten Leopardenkopf und links eine Adlers-klaue. Der Helm ist gekrönt und der Schmuck desselben bestehtin drei silbernen Adlersfedern, welche auf jeder Seite von drei sil-bernen Panieren, auf welchen das Wappenbild ist, an rothen Stan-gen beseitet werden. Ein alter Hodenbergscher Schild ohne Helm-aufsalz in den Kreuzgangsfenslern des Klosters Lüneburg zeigt eingoldenes Feld, das Kleeblatt am Bügel ist golden, und der nieder-hängende Flügel hat neun Federn. Zwei alte, auf Blech gemalteWappen zeigten ein silbernes Feld und am Flügel des Schildes elfFedern. Auf dem Helme hatte der Flügel des einen neun, der desanderen elf Federn. Am Bügel des Schwertes fehlte im Schilde,wie auf dem Helme, der Schwertknopf nebst dem Kleeblatte. —Gauhe, I. S. 858 u. 859. — Pfeflinger, I. S. 621, II. S. 403. —v. Hellbach, I. S. 563: v. Ilodenberg, Hudenberg. — Freih. v. d.Knesebeck, S. 156 u. 157.
Hannover. Altes, lüneburgisches Adelsgeschlecht, welchesfrüher Einige aus England hergeleitet haben: eine Annahme, wel-che Pfeffinger widerlegt hat. Derselbe behauptet, dass die Familieein eingeborenes, deutsches Geschlecht und mit dem erloschenenGeschlechte derer von dem Berge, Erbvogten des Stiftes Minden,eines Stammes gewesen sei, mit letzterem Geschlechte an der Weserund Aller auf den Häusern: zum Berge unweit Minden und Iloden-berg bei Bücken, von weichein Stifte die v. Hodenberg die Erbvogteibesessen, früher gewohnt, auch im Erzstifle Bremen einen SitzIlodenberg und in der Stadt Soest eine eigene Strasse innet gehabt