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selbe fortgebltilit, und als Urenkel des Freiherrn Johann Albertwurde von v. Lang aufgerührt Anton Wilhelm Freiherr v. Gleissen-tlial, geb. 1774, Herr auf Schachemiorf, Thellersdorf und Zandt.Hiernach ist die Mittheilung zu beurtheilen, welche sich in denZusätzen zu dem 3. Bande des v. Medingschen Werkes, S. S3S,findet, in Folge welcher Heinrich v. Gleissenthai, Amtshauptmannin Freienwalde, als der Letzte seines Geschlechts 1666 gestorbensein soll, weshalb man bei seiner Beerdigung Helm und Schild mitins Grab gelegt habe. Diese Mittheilung ist der Beschreibung derStadt Freienwalde von dem bekannten Geschichtsforscher, dem Prä-sidenten v. d. Ilagen, entnommen und somit ein neuer Beweis, wievorsichtig man mit dem Ausspruche, dass ein Geschlecht erloschensei, sein müsse, v. d. Hagen hatte von der Linie in Bayern keineKunde.
v. Godin, Freiherren.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im goldenen Mittelschilde eingolden bewehrter, schwarzer Doppeladler. 1 und 4 in Silber eineinwärts gekehrter, doppelt geschweifter, rother Lowe, und 2 und3 in Grün ein in der linken Unterecke des Feldes stehender, gol-dener Becher mit Deckel und in der rechten Oberecke ein dreimalgeschwänzter, sechseckiger, goldener Cometstern (Bezeichnung imDiplome). Auf dem Schilde steht eine fünl'perlige Freiherrenkrone,auf welcher sich zwei gekrönte Helme erheben. Aus dem rechtenHelme wächst zwischen einem offenen, von Silber und Roth mitgewechselten Farben quer getheilten Adlersfluge der Löwe des 1.und 4. Feldes auf, welcher mit beiden Vorderpranken den Becherdes 2. und 3. Feldes vor sich hält, und der linke Helm trägt zweivon Grün und Gold mit gewechselten Farben quer getheilte Büllels-liürner, zwischen welchen der Cometstern des 2. u. 3. Feldes schwebt.Die Decken des rechten Helmes sind rechts roth und silbern, linksschwarz und golden, und die des linken rechts schwarz und golden,links grün und golden. — Wappenb. d. Kgr. Bayern, III. 8. —v. Ilefner, II. 34 u. S. 37 (die Abbildung setzt im 3. Felde denBecher in die rechte Unter- und den Cometstern in die linke Ober-ecke des Feldes). — Tyroff, I. 78 (der Mittelschild silbern). —v. Lang, S. 134. — v. Ilellbach, I. S. 437.