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Tanne der oberen Hälfte des 2. und 3. Feldes. Die Helmdcckensind rechts schwarz und golden, links grün und silbern. — Wap-penbuch d. Könige. Bayern, V. 59. — v. Hefner, II. 90 u. S. 79(die Adler sehen auswärts). — v. Lang, S. 349. — v. Döllbach, I.S. 419.
Bayern. Peter Franz Joseph Germersheim, kurmainz. Stadt-ilm! Amtsvoigt zu Külsheim, erhielt 6. Febr. 1784 ein Filrstenber-gisches pfalzgräfliches Adelsdiploin, welches von den Landrechten inFreiburg, 12. Jan. 1785, ausgeschrieben wurde. — Die Familiestammt aus der Stadt Dünkelsbühl, und der Grossvater des PeterFranz Joseph v. G. trat zuerst in Würzburgische Dienste, v. Langfand in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern eingetragen dieGebrüder und Söhne des oben genannten Stadt- und Landvogtsv. G.: Christoph Caspar Bernard v. G., geb. 1758, k. bayer. Fi-nanzrath in München, und Johann Andreas v. G., geb. 1774, k.bayer. und gräfl. Fuggerschen Patrimonialbeamten in Möhren, undvon dem verstorbenen Bruder genannter Beiden, Johann Philippv. G., den Sohn, Johann Fidel v. G., geb. 1800, damals zu Dillingen.
v. Gimmi.
Schild quer und in der oberen Hälfte der Länge nach getheilt,dreifeldrig: 1 (rechts oben) in Blau zwei schrägrechts gestellte,scchsstrahlige, goldene Sterne, welche von einer strahlenden, ausder rechten unteren Ecke des Feldes hervortretenden Sonne be-schienen werden; 2 (links oben) in Roth ein rechts gekehrter, gol-dener Löwe, welcher in der rechten Vorderpranke eine silberneLilie hält, und 3 (untere Hälfte) in Gold drei grüne Berge nebeneinander, auf deren mittelstem ein rothes Herz stellt. Auf demSchilde erheben sich zwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt,zwischen einem offenen, schwarzen Adlersfluge, die Berge der un-teren Schildeshälfte mit dem Herzen, und der linke zwei silberneBüflelshörner, zwischen welchen die beiden Sterne des 1. Feldes,der eine oben, der andere unten, schweben. Die Decken des rech-ten llclmes sind rolli und silbern, die des linken blau und golden.— Adelsb. d. Kgr. Wiirttemb., S. 420 (lässt das Herz über demHügel schweben). — Wappeub. d. Kgr. Bayern, V. 63 (im 1. blauenFelde steht eine goldene Sonne, das 2. Feld ist silbern und der