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XI. 3. — N. Prcuss. Adelslexicon, II. S. 151, und V. S. 150. —Freili. v. Ledebur, I. S. 211.
Preussen. Rheinisches Adlelsgeschlecht, welches, dem frei-lierrlichen Stande angehörig, in die Adelsmatrikel der preussischenRheinprovinz unter No. 93 (Elisabeth Freifrau v. Eyss, geh. Freiinv. Wetzel, genannt Garben, Horchheim, 23. Jan. 1830) eingetragenist. 1 Pie Familie, welche mit der erloschenen, ebenfalls rheinischenFamilie v. Eys (Eyss), genannt Beusdahl, deren Wappen Tyroff, II.22, und Fahne, 1. S. 98, gegeben haben, dein Wappen nach nichtzusammen zu hängen scheint, bekleidete früher ebenfalls, wie jene,in der damals freien Reichsstadt Aachen hohe Ehrenstellen imRallie und breitete sieb im Jülichschen, Limburgischen und Nas-sauischen, so wie in Holland aus und gelangte zu mehreren Be-sitzungen.
v. Fabrice.
Schild quer gelbeilt: oben in Silber ein rechts gekehrter Kra-nich von natürlicher Farbe, welcher in der aufgehobenen rechtenKralle eine weisse Kugel hält und oben von zwei sechsstrabligcn,goldenen Sternen, einem rechts und dem anderen links, beseitetwird; unten in Roth ein quer gelegter Stengel, aus welchem untenlinks ein Stiel nach oben und rechts mit zwei grünen Blättern undoben mit einer weissen, seebsblätterigen Illumc treibt. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem der Kranich deroberen Schildeshälfte zwischen einem offenen Adlerslluge aufwächst.Die Flügel desselben sind von Roth und Silber quer mit gewech-selten Farben getheilt und die obere Hälfte des rechten Flügelsund die untere des linken Flügels mit einem silbernen, die obereHälfte des linken und die untere des rechten Flügels aber mit ei-nem goldenen, sechsstrahligen Sterne belegt. Die Helmdecken sindroth und silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Meklenb. Wap-penbuch, XV. 54 (in der oberen Scbildeshälfte sind, nach S. 21,aus Versehen die beiden Sterne weggelassen worden). — Siebma-cher, V. 338: Die Fabricii v. Westerfeld (die untere Schildeshälfteist kleiner, als die obere, der Kranich steht auf dein rechten Fusse,der Stiel treibt aus dem Stengel rechts oben und windet sieb zwei-mal um letzteren, die Blume, welche das Ansehen einer Nymphaea
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