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dener Stern. Auf dem Schilde stellt ein gekrönter Helm, welcherzwischen einem offenen, schwarzen Adlersfluge einen rechts gekehr-ten, golden gekrönten Storch von natürlicher Farbe trägt, welcherin der aufgehobenen rechten Kralle einen Stein hält. Die Helm-decken sind rechts blau und golden, links blau und silbern. —Leupold, I. 2. S. 266. — Megerle v. Mühlfeld, S. 175. — v. Hcll-bacb, 1. S. 313.
Oesterreich. Johann Eder, k. k. Ober-Einnehmer bei demHaupt-Zollamte zu Wien, später Administrator der k. k. Bankalge-fälle ebendaselbst, wurde von der IL K. Maria Theresia, 10. April1779, mit dem Prädicate: Edler v. Edersthal, in den erbländischenAdelstand erhoben. — Derselbe setzte durch zwei Söhne und dreiTöchter den Stamm fort. — Die Familie ist von den vielen gleich-namigen Familien, deren Wappen Siebmacher unter den Steiermär-kischen, den Adeligen (Bd. IV.) und den Regensburgischen Patri-ciern giebt, so wie von den österreichischen Eder v. Hartenstein,Eder v. Redenthal etc. wohl zu unterscheiden.
v. Egidy.
Schild quer getheilt: oben von Gold und Blau der Länge nachgetbeilt mit einem nach der rechten Seite springenden, braunenHirsche mit zehnendigem Geweihe; unten von Blau und Gold vier-mal quer gestreift. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, auswelchem, zwischen einem Hirschgeweihe von zehn (oder mehreren)Enden, eine vorwärtssehende, nackte Jungfrau mit goldgelbem, hin-terwärts herabhängendem Haare bis an die Hüften aufwächst, welchemit jeder Hand die vierte, nach innen stehende Stange des Ge-weihes hält. Die Ilelmdeckcn sind blau und golden. — Abdrückevon Petschaften, von welchen neuere die untere Schildeshälfte derLänge nach und rechts von Blau und Gold, links von Gold undBlau viermal quer gestreift zeigen. — Tyroff, I. 265, und Wap-penbuch der Sächs. Staaten, I. 96 (nehmen die Geweihe mit zwölfEnden an und theilen die untere Schildeshälfte von Gold und Blauviermal quer). — v. Hefner, IL 84 und S. 75 (theilt die untereSchildeshälfte wie die eben genannten Werke). — Der Dresd. Cal.z. Gebr. f. d. Resid., 1848. S. 156, theilt die untere Schildeshälfteder Länge nach und setzt rechts in Gold zwei blaue, links in Blau