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Eicheln, von welchen sich zwei rechts, drei links kehren, schwebt.Auf dem Schilde steht ein mit einem von Silber und Blau fünfmalgewundenen Wulste bedeckter Helm, auf welchem zwischen zweivon Silber und Blau mit gewechselten Farben quer getheilten Ad-lersflügeln der Eichenzweig des Mittelschildes aufgerichtet ist. DieHelmdecken sind blau und silbern. — Abdrücke von Petschaften.— Wappenb. d. Kgr. Bayern, IV. 89. — Wappenb. d. Ivgr. Württ.,S. 45 u. 46 und No. 177. — Adelsb. d. Kgr. Württ., S. 412 u.413 (tingirt Feld 1 und 4 silbern und 2 und 3 blau). — v. Lang,S. 301. — v. Hellbach, 1. S. 181.
Bayern, Württemberg, Sachsen-Altenburg. Die Ge-briider Georg Ernst Friedrich Braun, ftlrstl. löwenstein-werthheim.und reichsgräll. castellischer wirkl. Geh. Bath, später k. württemb.Geh. Rath und Kreistags-Gesandter zu Nürnberg, und Ludwig Wolf-gang Iliskias Braun, fürstl. hohenlohe-ingelüngenscher w. Geb. Rathund Regierungs-Director zu Ingelflngen und Oehringen, wurden vomKönige Maximilian I. Joseph von Bayern mittelst allerhöchster Ent-schliessung vom 21. Juni 1806 und Adelsdiploms vom 31. März1808, mit dem Prädicate: Edle v. Braun, in den Adelstand desKönigreichs Bayern erhoben. Dieselben, von denen der Erstere indie Adelsmatrikel des genannten Königreichs, 31. Jan. 181-3, in dieKlasse der Edlen eingetragen wurde, stammten aus einer wttrttem-bergischen, zunächst hohenlohischen Familie, aus welcher mehrereGlieder die ersten fürstlichen Aemter und Würden bekleideL hatten,und waren die Sühne des 1799 zu Ingelßngen verstorbenen Hof-raths und Kammer-Directors Johann Balthasar B. — Georg ErnstFriedrich Edler v. B. starb 1821, doch keineswegs, wie das Adelsb.d. Kgr. Württemb. angiebt, ohne Erben, sondern hat den Manns-stamm durch drei Sühne fortgesetzt, von welchen jedoch der jüngstefrüh starb. Der ältere Sohn, Carl Johann Heinrich Ernst E. v. B.,jetzt herz. Sachsen - altenb. w. Geh. Rath und Minister a. D., vonwelchem drei Sohne leben, verpflanzte 1814 das Geschlecht nachSachsen, während der zweite Sohn, Friedrich Ludwig E. v. B., jetztVorstand des k. Bayer. Post- und Eisenbahnamtes zu Bayreuth, denStamm in Bayern fortgesetzt hat. — Ludwig Wolfgang Iliskias E.v. B. aber hinterliess drei Söhne, von denen Gustav, k. württemb.Major a. D. und Finanzrath (Friedrich Carl Gottfried war 1833 alsfürstl. hohenlohischer Rath gestorben), und Adolph, fürstl. hohenl.-öhringischer Archivrath, vom Könige Wilhelm 1. von Württemberg,durch besondere Urkunde vom 6. Juni 1834, die Adelswürde he-