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2 (1855)
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dnss die obere, aus sechs Wecken bestehende Reihe einen schriig-rechten, die untere von vier aber einen dergleichen abgekürztenBalken bildet. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm und aufdiesem eine rechte Hand, welche einen auf der Krone des Helmesruhenden, aufrechten Pfauenwedel von sechs (3, 2 und 1) Federnumfasst. Die Hehndecken sind roth und silbern. Abdrücke vonPetschaften, von welchen einige aber die gleich anzuführenden Va-rianten zeigen. Siebmacher, I. 191: v. Assbeck, Westindisch(dieDeclaration" giebt den Schild weiss, die Wecken roth, unddie Hand auf dem Helme von ihrer Farbe): Tyroff, ll. 217:v. Asbek. (Der Schild ist rund und blau, und die schwarz einge-fassten Wecken sind golden; auf dem Helme steht ein Pfauen-schweif von vier Federn, jede mit drei Spiegeln, und die Ilelm-decken sind blau und golden.) Wappenb. d. Kgr. Bayern, II.58 (der Schild ist ebenfalls rund und roth, die Wappenbilder sindschwarz eingefasste, viereckige Rauten, auf dem Schilde ruht einealle königliche Krone, und den Schild halten zwei auswärtssehende,goldene Greife). v. Wülckern, 2. Abth. S. 110. Wappenb. d.Stichs. Staaten, II. 15, nach dem Wappenb. d. Künigr. Bayern.v. Hcfner, II. 21 u. S. 26 (Schild roth: die Hand auf dem Helmehält fünf neben einander stehende Pfauenfedern). v. Lang,Supplem.-Band, S. 30. v. Hellbach, I. S. 79. N. Preuss.Adelslexicon, I. S. 144 (ohne Angabe des Wappens). Freiherrv. Ledebur, 1. S. 21.

Preussen, Bayern. Altes westphälisches Adelsgeschlechl,welches, aus dem gleichnamigen Slammhause im Kreise Aarhansstammend, in den Stiftern Metuln und Nottuln aufgeschworen undauf den Provinziallandtagen als freiherrlich erschienen ist. DieFamilie war schon vom Anfange des 15. Jahrhunderts an in West-phalcn und am Niederrhein, und von dem des 17. Jahrhunderts inden Niederlanden begütert, scheint aber neuerlich erloschen zu sein.

v. Asch zu Asch, Freiherren.

Schild geviert: 1 und 4 in Silber eine mit drei Wurzeln aus-gerissene, grünende Esche (Aschbaum), deren Stamm mit einer gol-denen Krone umgeben ist; 2 und 3 in Roth drei über einanderstehende, silberne Sparren. Auf dem Schilde stehen über einer

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