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v. Arnim.
Im rothen Schilde zwei silberne Querbalken. Auf dem Schildesteht ein mit einem roth-silbernen Wulste bedeckter Ilelm, welcherzwei rolhe mit zwei silbernen Querbalken belegte Büffelshörnerträgt. Die Ilelmdecken sind roth und silbern. — Abdrücke vonPetschaften. — Pomm. Wappenbucb, I. S. 72—74 und XXVII. —Meklenb. Wappenb., I. 4. — Lexic. over adel. Famil. i Danmark,I. II. 65: Aren. — Tyroff, I. 98: F. - II. v. Arnim. — Wappenb.(1. Kgr. Bayern, IV. 63. — Dienemann, Nachr. vom Johanniterord.,S. 188, No. 24, und S. 252, No. 10. — Grundmann, Vers, einerUckermark. Adelshist., S. 69. — Siebmacher, 1. 168: Sächsisch,tlieilt auf der Abbildung die Büffelshörner von Silber und Botlisechsmal,' sagt aber in der „Declaration": auf dem Helme die Hor-ner abgetheilt, wie im Schilde, was nichts Anderes, als oben ange-geben wurde, bedeuten kann. — Micrael, VI. S. 330. — Val. König,I. S. 6, nimmt zwei Elephantenrilssel an, welche, wie der Schild,mit Silber und Botli durchstrichen sind, hat aber S. 1 die Börner soabgebildet, dass dieselben als silberne Hörner zu beschreiben sind,von denen das rechte mit drei schräglinken, das linke mit dreischrägrechten, rothen Balken belegt ist. —• v. Meiling, I. S. 13,nach Dienemann etc. — Gauhe, I. S. 34—37. — v. Lang, S. 86.— v. Hellbach, I. S. 76. — N. Preuss. Adelslexic., I. S. 137—141(beschreibt das Wappen, ziemlich ungenau, wie folgt: ein rotherSchild durch zwei silberne Balken in drei Theile getheilt; auf demIlehne liegt eine Wulst und aus demselben steigen zwei rothcBüffelshörner mit silbernen Streifen und silbernen Bingen an denEnden empor). — Wappenb. d. Sächs. Staaten, II. 36 (der Hehnist mit einem von Silber und Botli siebenmal gewundenen Wulstebedeckt). — Freih. v. Ledebur, I. S. 17. — Ueber die Wappender Grafen v. Arnim nach den Diplomen von 1786 und 1841, s.Deutsche Grafenhäuser der Gegenwart, I. S. 29 u. 30. Nach demersten Diplome ist der Schild geviert: 1 und 4 in Silber der preus-sische Adler; 2 und 3 das Stammwappen. Von den auf der Gra-fenkrone stehenden zwei Helmen trägt der rechte gekrönte Helmeinen offenen, schwarzen Adlersllug, dessen Fliigel mit einem gol-denen Kleestengel belegt sind, der linke aber dem Helmschmuckdes Stammwappens. Die Helmdecken sind roth und silbern, undden Schild halten zwei auswärtssehende, preussische Adler. ImDiplome von 1841 wurde das Stammwappen beibehalten und dem-ir. 2