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geschlecht der Stadt Hannover, welches bereits 1360, 1369 und1398 urkundlich erscheint. Nach dem Adelsbestätigungsdiplomevon 1596 wurde der Ahnherr des Geschlechts schon vom KaiserHeinrich I. 924 zu den Ritterspielen mit denen v. Lüde, v. Wint-lieim (Windheim) und anderer Städte Geschlechtern zugelassen unddem Adel gleich gehalten. — Glieder der Familie standen undstehen in kün. hannoverschen Militairdiensten.
Apor v. Altorja, Freiherren.
Im silbernen Schilde eine goldene Krone, auf welcher ein nachder rechten Seite gebogener, roth mit grünem Aufschlage beklei-deter Arm frei auf dem Ellbogen ruht, welcher in der Faust einenSäbel nach oben und links schwingt, und über dessen Biegung eingoldenes Kreuz schwebt. Auf dem Schilde steht eine fünf'perlige,freiherrliche Krone, und auf dieser ein gekrönter lleliu, auf wel-chem sich der Arm des Schildes mit dem Schwerte und demKreuze wiederholt. Die Hehndecken sind roth und silbern. —Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1849. S. 14, und 1855. S. 12u. 13. — Hyrtl, II. S. 172—176.
Oesterreich. Peter Apor v. Altorja, Ober-Königsrichter desHaromszeker Stuhls in Siebenbürgen, erhielt vom Kaiser Carl VI.,laut Dipl. d. d. Wien, 5. Jan. 1713, den ungarischen Freiherren-stand. Derselbe stammte aus einem der ältesten und angesehenstensiebeubürgischen Adelsgeschlechter, dessen Stammreihe, wie ange-nommen wird, bis zu einem magyarischen Feldherrn, Uopor, Opor,hinaufgeht, welcher Ende des 9. Jahrhunderts lebte. Der Bruder desVaters des Freiherrn Peter, Stephan Apor, war vom Kaiser Leopold I.,1. Mai 1693, in den ungarischen Freiherren- und, 23. Febr. 1696,in den Grafenstand erhoben worden, starb jedoch 1704 ohne Nach-kommen. — Der freiherrliche Stamm blüht in vielen Gliedern.
v. Arentsschildt.
Schild geviert: 1 und 4 in Schwarz ein aufwachsender, aus-wärtssehender, goldener Lowe: 2 und 3 in Gold ein an die Thei-