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Grupen und Ilarenberg alte Siegel der Familie aus dem 14. Jahr-hunderte mit sieben, sechs und zehn schrägrechtsliegenden Weckenan, gehl dann auf das v. Döringsche Wappenbuch (im Schilde fünfquer liegende Wecken, jede mit einer goldenen Saamenkapsel be-legt, und auf dem Helme ein Hahnenschweif yon sechs, oben sil-bernen, unten schwarzen Federn), so wie auf Siehmacher über,und beschreibt dann das Wappen nach einem Zeugnisse des hohenStiftes zu Minden von 1703, nach einem Paderbornschen rilter-schaftlichen Zeugnisse von 1744 und nach einer aus der Familieseihst sich herschreibenden Zeichnung. Das Zeugniss aus Mindenergiebt in Silber sieben schrägrechts mit der schmalen Seite aneinander geschobene, rothe Wecken, von welchen jede mit einergoldenen Saamenkapsel belegt ist. Die oberste verliert sich in denSchildesrand, die unterste berührt denselben nur. Auf dem Helmeist ein rolh-silberner, gekrönter Wulst mit sieben Schäften, und ausjedem kommt eine links gekrümmte, schwarze Hahnenfeder hervor,von welchen die zur Hechten die grösste, die zur Linken die kleinsteist. Das Paderbornsche Zeugniss bestätigt in Silber sechs mit derspitzen Seite schrägrechts an einander gesetzte, rothe Wecken mit gol-denen Saamenkapseln. Auf dem gekrönten Helme stehen sechs rotheSchäfte und in jedem derselben eine links gekrümmte Hahnenfeder,von denen die zur Linken die kleinste ist. Die Zeichnung aus derFamilie hat sieben schrägrechts an einander gesetzte, jedoch durch-bohrte Wecken, von denen die äusseren sich im Rande des Schil-des verlieren. Der gekrönte, roth - silberne Wulst des Helmes istmit sieben rechts gekehrten, oben schwarzen, unten silbernen Hah-nenfedern besetzt. — Tyroff, II. 132 (sechs Wecken, von welchendie unterste sich in den Schildesrand verliert; auf dem mit eineinvon Silber und Roth fünfmal gewundenen Wulste bedeckten Helmesechs schwarze, nach links sich wendende Hahnenfedern, von wel-chen die rechtsstehende die grösste, die linksstehende die kleinsteist). — Meklenb. Wappenb., I. 3 (sieben Wecken, von welchen dieoberste und unterste sich zum grossen Theile in den Schildesrandverlieren; auf dem gekrönten Helme die sieben beschriebenen Hah-nenfedern). — Rei Erhebung in den Grafenstand (s. unten) wurde(las Stammwappen nur mit der Grafenkrone auf dem Schilde, zweiSchildhaltern, rechts einem Schützen vom I . Bataillon der englisch-deutschen Legion, links einem Soldaten des kurhannöverschen Fuss-garde-Regiments und der Devise: Pro Patria, vermehrt (s. DeutscheGrafenhäuser d. Gegenw., I. S. 15). — Spener, I. 17. — Rudolphi,