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1 (1855)
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beschienen, auf der Klippe eines an den rechten Schildesrand an-gelehnten Felsenriffs sitzt und aus der blauen Wasserfläche an

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langer, schwärzer Schlippe einen Hecht herauszieht. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem der Fischer rück-lings, doch vorwärtssehend, die Linke in die Seite gestemmt, mitder Hechten aber einen Fischhamen emporhaltend, aufwächst. DieHelmdecken sind blau und silbern. Wappenb. d. Kgr. Württ.,S. 55 u. No. 228. Das Adelsb. d. Kgr. Württ., S. 373, erwähntdie rothe Weste des Fischers nicht, und lässt denselben einen,über die linke Schulter gehenden, schwarzen Fischhamen halten.

Württemberg. Gustav Leonhard Vischel 1 , k. württ. Seconde-Lieutenant, wurde vom Könige Friedrich I. von Württemberg, 12. Juni1814, wegen seines, namentlich im Feldzuge des Jahres 1814 be-wiesenen tapfern und mannhaften Renehmeus in den erblichen Adel-und Hitlerstand des Königreichs Württemberg erhohen. Derselbe,später k. württ. Rittmeister a. D., erlangte durch Ankauf des vor-mals leiningischen Gutes Illingen bei Weil im Neckarkreis 1817Aufnahme in die Klasse der württembergischen Ritterschaft. Der-selbe hat durch zwei Sühne aus dritter und vierter Ehe den Mann-stannn fortgepflanzt.

Vogel v. Vogelstein.

Schild quer getheilt: oben in Blau drei schräglinks gestellte,sechseckige, goldene Sterne, unten in Roth auf grünem Ilügel einrechts gekehrter Hahn. Auf dem gekrönten Helme stellt ein zumKluge nach rechts sich anschickender A'ogcl. Die Hehndockcn sindblau, golden und roth gemengt. Abdrücke von genau gestoche-nen Petschaften.

Sachsen. Der berühmte k. sächs. Hofmaler Carl ChristianVogel, geb. 26. Juni 1788, ordentl. Professor bei der k. Academieder bildenden Künste in Dresden, wurde vom Könige Anton vonSachsen und dem Milregentcn Friedrich August durch Diplom vom3. Aug. 1831 in den Adelstand des Königreichs Sachsen erhoben,und zwar mit dem Prädicate: v. Vogelstein.