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Vermehrung Näheres nicht aufzufinden. — Baron v. Verzenobre er-baute den Palast in der Wilhelmsstrasse, welchen nachher Prinzes-sin Amalie, Schwester des Königs Friedrich II., besass, und welchenjetzt, vielfach verschönert und vergrössert, Prinz Albrecht von Preus-sen besitzt. Nächst dem erbaute Ersterer auch das schöne Haus inder Burgstrasse, No. 25, und erwarb die bedeutenden Hohen-FinowerGitter bei Neustadt-Eberswalde, welche nach dem Tode des Enkels,des k. preuss. Landraths Freiherrn v. V., verkauft wurden. ZweiSühne des Letzteren standen in k. preuss. Militärdiensten.
v. Viebahn.
Im rothen Schilde ein schräglinks gelegter, goldener Eichen-stamm mit drei goldenen Eicheln, rechts zwei, links eine, und mitdrei grünen Blättern, eins rechts, zwei links. Auf dem Schildesteht ein mit einem von ltotli und Gold fünffach gewundenen Wulstebedeckter Helm, aus welchem ein rechtssehender, rother Stier mitgleichfarbigen Hörnern aufwächst. Die Helmdecken sind roth undgolden. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d. Preuss. Mo-narchie, IV. 82. — Tyroff, I. 239 (der Stamm liegt schrägrechts,und der Ilelm ist gekrönt). — v. Hellbach, II. S. 643. — NeuesPreuss. Adelslexicon, IV. S. 296, und V. S. 466.
Preussen. Johann Heinrich Viebahn, k. preuss. Ober-Appel-lalionsgerichts-Assessor und Erbgesessener in Hohl und Mühlenfelsin der Grafschaft Mark, wurde vom Könige Friedrich Wilhelm I.von Preussen, 24. Jan. 1728, in den Adelstand des KönigreichsPreussen erhoben. Ein Sohn desselben, Franz Moritz v. Viebahn,früher k. preuss. General-Auditeur, starb 1739 als k. preuss. Slaats-minister. Zahlreiche Glieder des Geschlechts haben später in kön.preussischen Staatsdiensten gestanden.
v. Viseher.
Im Schilde ein vorwärts- und linkssehender Fischer, oderAngler, mit rundem, schwarzem Hute, rother Weste und grünenHosen, welcher, aus der linken, oberen Schildesecke von der Sonne