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sien und Südpreussen und zuletzt im Grossherzogtluime Posen.Derselbe hat den Mannsstamm fortgepflanzt.
v. Testa, Freiherren.
Schild quer getlieilt: oben in Blau der aus der Theilungslinieempor gestreckte Hals und Kopf eines rechts gekehrten, goldenenLöwen; unten in Gold drei schrägrechte, rotlie Balken. Auf demSchilde steht eine filnfperlige Freiherrenkrone, auf welcher sichdrei gekrönte Helme erheben. Der mittlere trägt einen aufwach-senden, schwarzen, golden gekrönten und bewehrten, rechtsselien-deu Adler, der rechte, einwärts gekehrte, den Hals und Kopf desLöwen in der oberen Schildeshälfte, und der linke drei neben ein-ander stehende, goldene Stäbe, welche oben durch drei rotlie Kugelngesteckt sind. Die Helmdecken sind rechts blau und golden, linksrotli und golden. — Abdrücke von Petschaften. — Gen. Tascbenb.d. freiherrl. Häuser, 1853. S. 470, und 1855. S. 623 u. 624. —Megerle v. Mühlfeld, S. 89 u. S. 148. — v. Hellbach, 11. S. 575.
Oesterreich. Bartholomäus Testa, k. k. Hofrath und ersterDolmetscher an der k. k. Internuntiatur zu Constantinopel, wurdevom Kaiser Franz I. von Oesterreich, laut Diploms d. d. Wien,19. März 1807, in den erbländisch-österreichischen Freiherrenstanderhoben. — Derselbe stammte aus einer alten genuesischen Adels-familie, und von den Nachkommen sind mehrere durch ihre Sprach-kenntnisse als Dolmetscher bei der k. k. Internuntiatur zu Con-stantinope), als grojäsherz. toscanische Gesandtschafts-Canzler eben-daselbst etc. bekannt geworden.
v. Tettau.
Im rothen Schilde drei silberne, über einander stehende Wolfs-zähne, welche aus dem linken Schildesrande, nach unten, nebeneinander nach der rechten Schildesseitc hervorragen. Auf demSchilde steht ein gekrönter Hehn, welcher einen offenen, von Bothund Silber, mit gewechselten Farben, quer getheilten Adlersflugträgt. Die Helmdecken sind roth und silbern. — Abdrücke von