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Iiis 1812 unter der k. würltemb. Gensdarmerie, dann unter derReiterei, und starb später im Pensionsstande. Der Stamm istdunch zwei Söbnc fortgepflanzt worden.
v. Sobeck, Freiherren.
Im rothen Schilde ein goldenes Antoniuskreuz auf drei golde-nen Stufen. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus wel-chem ein vorwärtssehender, roth gekleideter Mann mit abgestumpf-ten Armen emporwächst, welcher auf dem Haupte eine rothe Mützemit silbernem Aufschlage trägt. Die Helmdecken sind roth undgolden. — Abdrücke von Petschaften. — Poram. Wappenb., II. S.159 u. 160 und Tab. LVII. Die Angaben über das Wappenbildsind sehr verschieden. — Siebmacher, I. 62: Schlessingische. DieGlocken, nennt in der „Declaralion" das Wappenbild ein Kreuzund nimmt auf dem Helme einen roth gekleideten Mann mitweissem Barte an, welcher einen blauen Hut mit weissem Stulpeträgt. — Spener, Ilist. Insign. Pars Generalis, p. 176, sagt, dassdas Bild im Schilde nicht viel anders aussähe, als ein Antonius-kreuz, welches man wie den Buchstaben T zu malen pflege. —Okolski, Orbis polonus, I. p. 448, beschreibt das Wappenbild alsein auf einem grauen, dreistufigen Steinstück aufgerichtetes, silber-nes Kreuz in Form eines griechischen Tau, an dessen beiden Endenje ein braunes Brot angehängt sei, und setzt auf den Helm fünfStraussenfedern. — Sinapius, Schles. Curiosit., I. u. II. a. m. 0. sagt:im rothen Schilde zeigt sich ein gelbes Tischgestelle, auf dem ge-krönten Helme aber ein roth gekleidetes Mannsbild vom Haupte bisan den Gurt. Dasselbe ist ohne Hände, hat ein rothes Gesiebtund grossen, weissen Bart, auf dein Haupte aber eine ungarischeMütze, welche roth, nicht blau, wie in Siebmacbers Wappenbuche,mit weissem Gebräme ist. — v. Meding, III. S. 618—620, nimmtauf Sinapius, Okolski, Spener und Siebmacher Rücksicht, und das N.Pr. Adelsl., IV. S. 221, citirt Siebmacher, beschreibt aber das Wap-pen nach Sinapius. — Das Gen. Taschenb. d. i'roih. Häuser, 1855.S. 565 u. 566, beschreibt das Wappen, wie Sinapius angegeben,bezeichnet aber das Tiscbgestelle als umgekehrt. — Gauhe, 1. S.2350 u. 2351. — v. Iiellbach, II. S. 488.
Prcussen, Oesterreich. Altes, nach Einigen polnisches,