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v. Schlutter.
Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein rechts-sebender, rother Löwe, welcher in der rechten Vorderpranke einengoldenen Schlüssel hält, links in Blau ein sechsstrahliger, goldenerStern. Auf dein Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher siebenStraussenfedern, silbern, roth, silbern, blau, golden, blau, golden,trägt, von welchen die mittlere blaue und dem Sterne der linkenSchildeshälfte belegt ist. Die Helmdecken sind rechts roth und sil-bern, und links blau und golden. — Abdrücke von Petschaften.— Wappenb. d. Kgr. Hannover, F. 1. — Freih. v. d. Knesebeck,S. 249.
Hannover. Der k. k. General-Major Johann Christian Schlut-ter, welcher sich in jden Feldzügen gegen die Türken und in Flan-dern sehr ausgezeichnet hatte, wurde vom Kaiser Carl VI., 16. April1725, mit seinen Nachkommen und der Freiheit, sich von den Gü-tern nennen und schreiben zu dürfen, in den Reichsadelstand er-hoben, und diese Erhebung in Hannover, 28. Juli 1728, amtlichpublicirt. — Glieder der Familie standen und stehen in der kün.hannoverschen Armee.
v. Schmertzing, Freiherren.
Schild von Gold und Roth der Länge nach getheilt mit drei(2 und 1) Lilien, von welchen die obere rechte roth, die oberelinke golden, und die untere, welche auf der Theilungslinie steht,rechts roth, links golden ist. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher sieben zweispitzige, von Gold und Roth quer getheilteFähnchen an goldenen Stangen trägt, von welchen vier rechts unddrei links abtliegen. Die Hehndecken sind roth und golden. —Gen. Taschenb. d. freih. Häuser, 1855. S. 540 (der Jahrg. 1848.S. 328, nimmt von Gold und Roth gespaltene, also der Länge nachgetheilte Fahnen an). — Auf dem Helme des Stammwappens stehennur drei Fahnen, deren Zahl bei Erhebung in den Freiherrenstand(s. unten) vermehrt worden ist. — Val. König, II. S. 765, und dieSupplem. zu Siebm. Wappenb., V. 24, theilen die mittlere Fahnequer und die beiden äusseren der Länge nach von Gold und Roth.Die mittlere steht aufrecht in die Höhe, und die äusseern sind