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unter demselben Tage anführt. — Freiherr Johann Baptist, erhielt,9. Dec. 1797, das Indigenat in Ungarn, und wurde nacli An-kauf der Herrschaft Treesdorf in Niederösterreich, 18. Juli 1806,unter die niederösterreichischen Stände aufgenommen.
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v. Qualen, Quaalen.
Im silbernen Schilde ein schrägrechts gelegter, nach obenund rechts sehender, schwarzer Eberkopf, welcher am Halse, woderselbe abgeschnitten ist, blutet. Auf dem Schilde steht ein Helm,auf welchem sich der Eberkopf des Schildes wiederholt. Die Ilelin-decken sind schwarz und silbern.* — Abdrücke von Petschaften. —Lexicon over adelige Familier i Danmark, II. XVII. 1 (der Eber-kopf ist quer gelegt und sieht links). — Siebmacher, III. 154 (derEherkopf ist im Schilde und auf dem Helme aufrecht gestellt). —Gauhe, I. S. 1751 u. 1752 nach Angeli, Holst. Adel-Chron. —v. Hellbach, II. S. 270. — N. Preuss. Adelsl., IV. S. 73 (kröntden Helm).
Preussen, Dänemark. Altes holsteinisches Adelsgeschlecht,aus welchem Theodoricus de Quäle schon 1226 urkundlich vor-kommt. Von Angeli wird zuerst Juerus de Qualen angeführt, wel-cher 1448 einen Vertrag der Grafen von Holstein mit der StadtHamburg als Zeuge unterschrieb. Die Familie ist in Dänemark zuhohem Ansehen und grossem Grundbesitze gelangt, und mehrereGlieder derselben, namentlich aus dem Hause Ostergaard, sind nachPreussen gekommen. Einige derselben standen in k. preuss. Mili-tairdiensten.
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v. Quandt.
Im rothen, durch einen breiten goldenen Pfahl getheilten Schildezu jeder der beiden Seiten des Pfahls fünf (2, 1, 2) silberne läng-liche Vierecke. Der gekrönte Helm trägt einen offenen, von Silberund Roth, mit gewechselten Tincturen, quer getheilten Adlersllug.Die Helmdecken sind rotli und silbern. — Abdrücke von genau ge-stochenen Petschaften. — Wappenb. d. Sächs. Staaten, II. 97.
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