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y . Prenzel.
Schild geviert: 1 in Blau ein goldenes Kleeblatt, 2 und 3 inSilber zwei schrägrechte, rotlie Balken, und 4 in Blau ein ganzgoldenes SchilT mit zwei grossen Masten, jeder mit zwei Segelnbespannt, einem Hinter- mit zwei aufgezogenen Segeln, und einemVorder-Mast mit einem aufgezogenen Segel, alle vier mit Flaggen.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Ilelm, aus welchem, zwischeneinem olfenen Adlersfluge, dessen rechter Flügel von Blau und Gold,der linke von Silber und Both quer getlieilt ist, ein nach der rech-ten Seite springendes, silbernes Pferd aufwächst. Die Helmdeckensind rechts blau und golden, links roth und silbern. — Abdrückevon Petschaften und Angaben nach dem Diplome. — Tyroff, II.140. — Die Angaben des Dresd. Cal. z. Gebr. f. d. Resid., 1849.S. I62, beziehen sich auf das Wappen der Familie v. Prenzel,welche später den Freiherrenstand mit dem Prädicate: v. Pentzigerhielt.
Sachsen. Der kursächs. Lieutenant v. d. A. Christoph AdolphPrenzel wurde vom Kaiser Franz II., 8. Sept. 1792, in den Reichs-adelstand erhoben. — Ein Nachkomme desselben ist Adolph Gurtv. Prenzel, geb. 1799 zu Seitschen in der Oberlausitz, k. sächs.Oberst und Comniandant des 2. Reiterregiments.
Prenzel v. Pentzig (Penzig), Freiherren.
Schild geviert: 1 in Blau drei (2 und 1) goldene Lilien; 2 inSilber zwei schrägrechte, rothe Balken; 3 von Roth und Silber invier Reihen, jede zu drei Feldern, geschacht, und 4 in Blau einganz goldenes Schill' mit zwei grossen Masten, jeder mit zwei Se-geln bespannt, einem Hinter- mit zwei aufgezogenen Segeln, undeinem Vorder-Mast mit einem aufgezogenen Segel, alle vier mitFlaggen. Auf dem Schilde steht eine ftinfperlige Freiherrenkrone,auf welcher sich drei gekrönte Helme erheben. Der rechte trägteinen die Sachsen einwärtskehrenden, silbernen, mit zwei schräg-linken, rothen Balken belegten Flügel; der mittlere drei blaue, mitden drei Lilien des 1. Feldes belegte Straussenfedern, und derlinke einen die Sachsen einwärtskehrenden, schwarzen Adlersflügel,auf welchem ein kleiner, unten runder Schild mit dem Schache des