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1 (1855)
Entstehung
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schwarzen Hahnenfedern, von welchen drei sich rechts, drei linkswenden, besetzt ist. Die Hehndecken sind roth und silbern.Wappenb. d. Kgr. Württemb., S. 38 u. No. 134: Pflumern. DasAdelsb. d. Kgr. Württemb., S. 293, lässt aus der Wolfsangel aufdem Helme einen grünen Palmzweig hervorwachsen. Das Wap-penbuch d. Kgr. Bayern: Freiherren v. Ptlummern, III. 78, besetztdas Kissen auch mit goldenen Borden, stellt auf das Wolfseisensieben schwarze Hahnenfedern, drei rechts, vier links, und giebtdieses Wappen als altes Wappen der Freiherren v. Pllummern. Dasvermehrte Wappen der Freiherren v. Pllummern nach dem Diplomevon der Kaiserin Maria Theresia, 1778, gestaltet sich nach diesemWerke, wie folgt: Schild gcviert mit Mittelschilde. Im goldenenMittelschilde ein rechtssehender, gekrönter, schwarzer Adler, t und4 in Roth die beschriebenen Wolfsangeln; 2 und 3 in Silber eineinwärts gekehrter, doppelt geschweifter, rother Löwe. Auf demSchilde steht eine fünfperlige Freiherrenkrone, auf welcher siehdrei gekrönte Helme erbeben. Der mittlere trägt den Adler desMittelschildes, der rechte das Kissen mit der Wolfsangel, wie imalten Wappen, und aus dem linken Helme wächst einwärtssehendder Löwe des 2. und 3. Feldes auf. Die Decken des mittlerenHelmes sind schwarz und golden, die des rechten und linken rothund silbern. v. Wölckern, 3. Abtli. S. 210, nimmt an, dass dieWappenvermehrung mit den Löwen vom Kaiser Ferdinand III. er-theilt, der Adler aber bei Erhebung in den Freiherrenstand, 1778,hinzugekommen sei. v. Hefner, II. 51 u. S. 51 (die Wolfsangelauf den» rechten Helme ist nur mit sechs Federn, nach jeder Seiledrei, besteckt), v. Ilefner nimmt mit v. Stetten und v. Wölckernan, dass durch das Diplom vom 5. Mai 1640 (s. unten) der Schildgeviert wurde und zwei Helme erhielt. 1 und 4 enthielt das Stamm-wappen, 2 und 3 in Silber einen einwärts gekehrten, doppelt ge-schweiften, rothen Löwen. Der rechte Helm trug den Schmuckdes Stammwappens, der linke den Löwen des 2. und 3. Feldesaufwachsend und einwärtssehend. Die Hehndecken waren roth undsilbern. Das freiherrliche Wappen von 1743 zeigt den Schildsehr verändert, die Helme aber unverändert. Der Schild war ge-viert mit Mittelschilde. Im Mittelschilde erschien das Stammwappen.1 und 4 in Roth ein silberner, mit drei rechtssehenden, rotheilLöwenköpfen belegter Querbalken; 2 und 3 in Gold drei (2 und 1)brennende, schwarze Granaten. - Tyrolf, I. 253, giebt das ein-lache Wappen als altes adeliges, das vermehrte als freiherrliches