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1 (1855)
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ration" sagt wörtlich: die Horner blau und weiss abgetheilt undsetzt die Feuerflammen oben an das rechte und unten an das linke,und die Pfauenfedern oben an das linke und unten an das rechteHorn. Mushard, Brem. u. Verd. Ritters., S. 388 (wie oben be-schrieben). Pfeffinger, Braunschw.-Ltlneb. Histor., II. S. 913.v. Meding, I. S. 360 u. 361, zunächst nach Mushard und dannnach Siebmacher. Freih. v. Krohne, I. S. 334. v. Hellbach,II. S. 96. Freih. v. d. Knesebeck, S. 204.

Hannover. Sehr alle, urkundlich schon 1142, 1169 und1196 vorkommende Adelsfamilie, welche im Ilerzogthume Bremenseit 1186 mit dem Erb-Marschallamte beliehen ist, und von diesemErb-Amte für den ursprünglichen Namen v. Bachtenbrook den Na-men v. Marschalck angenommen hat. Die Familie gehört im König-reiche Hannover zu dem ritterschaftlichen Adel der BremischenLandschaft.

v. Martens, Freiherren.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im schwarzen Mittelschihleein mit den Hörnern rechts gekehrter, zunehmender, silbernerMond. 1 und 4 in Silber ein grüner Stengel mit drei Kleeblättern,von welchen das eine nach oben, die andern nach rechts und linksstehen; 2 und 3 in Blau eine silberne Lilie. Den Schild bedeckteine siebenperlige Freiherrenkrone, auf welcher sich zwei gekrünteHelme erheben. Aus dem rechten Helme wächst einwärlssehendein silberner Schwan mit ausgebreiteten Flügeln, und aus den) lin-ken ebenso ein schwarzer Adler auf. Die Helmdecken sind rechtsschwarz und silbern, links blau und silbern, und den Schild hältrechts ein einwärtssehender, silberner Schwan, links ein schwarzerAdler. Abdrücke von Petschaften. Tyroff, I. 235. Wap-penbuch d. Kgr. Hannover, B. 7 (die Ilelmdecken sind rechts blauund silbern, und links schwarz und silbern). Das adelige Wap-pen nach dem Diplome vom 30. Juli 1783 (s. unten) zeigte einenquadrirten Schild mit Schildeshaupte. Im schwarzen Schildeshaupteschwebte ein silberner, vorwärts gekehrter, unbesichteter Mond. DieFelder 14 glichen denen des späteren freiherrlichen Wappens.Das Wappenbild im 1. und 4. Felde wurde, nach handschriftli-chen Notizen, als d reisten gl ige r, grüner, dreimal geblätterter Zweig