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1 (1855)
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deren Kreuzimgspunkte ein nach rechts gekehrter, schwarzer Fischquer liegt. Auf dem Schilde steht ein mit einem von Silber undSchwarz sechsmal gewundenen Wulste bedeckter Helm, welcher dieFahnen des Schildes mit dem Fische trügt. Die Helmdecken sindschwarz und silbern. Abdrücke von ülleren und neueren Pet-schaften. Tyroff, 11. 183. Gen. Nachrichten giebt v. Uechtritz,Geschlechtserzühlung der in Sachsen blühenden Familien, I. S. 88. v. Hellbach, II. S. 90 u. 91: v. Mangold.

Sachsen. Altes süchsisches Geschlecht, welches im Anfangedes 16. Jahrhunderts von seinem Stammgute Reinhardtsgrimma sichin das Voigtland wendete und später auch in Westphalen sich aus-breitete. Manogoldus, Nobilis, kommt 1089 urkundlich vor, undim 13. Jahrhunderte war Einer dieses Namens RischofT zu VVilrz-burg. Seit langer Zeit haben Glieder des Geschlechts, welchesin Sachsen begütert ist, in kursächs. Staats- und Militairdienstengestanden und stehen noch in k. sächs. Diensten.

v. Mansberg.

Im schwarzen Schilde zwei goldene, schrägrechte Balken, undin der Mitte des Schildes ein seehsstrahliger, silberner Stern. Aufdem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher sechs wechselsweisegoldene und schwarze Slraussenfedern trägt, von welchen dreirechts, drei links wehen, und zwischen welchen der Stern desSchildes schwebt. Die Helmdecken sind schwarz und golden.-Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d. Kgr. Hannover, E. 4. Freih. v. d. Knesebeck, S. 202.

Hannover, Braun schweig. Der fürstl. WolfenbütteischeKriegsrath lind Ober-Commissair Johann Michelmann zur Forstwurde vom Kaiser Leopold I., 14. Jan. 1694, mit dem Prädicate:v. Mansberg in den Reichsadelstand erhoben. Die Familie ge-hört im Königreiche Hannover zu dem ritterschaftlichen Adel derCalenberg-Göttingen-Grubenhagenschen Landschaft. Der ältesteCalenhergische Lehnbrief ist vom Jahre 1694.