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und später hat sich die Familie in Württemberg ausgebreitet. Die-selbe führt den freiherrlichen Titel und gehört zum ritterschaftlichenAdel des Königreichs Württemberg.
v. Langen (in Württemberg).
Schild geviert, mit zwischen dem 3. und 4. Felde eingepfropf-ter, silberner Spitze, in welcher ein Fisch nach rechts schwimmt.1 und. 4 in Blau ein silberner, mit drei rothen, neben einanderstehenden Bosen mit goldenen Bulzen belegter Querbalken, und 2und 3 in Schwarz drei aufsteigende, grüne Berge. Auf'dem Schildesteht ein gekrönter Hehn, aus welchem ein vorwärtssehender, rechtsblau, links schwarz bekleideter Mann mit weissem Halskragen undblossem Kopfe aufwächst, welcher in der ausgestreckten Beeilteneine Rose an einem grün beblätterten Stiele emporhält, die Linkeaber in die Seite setzt. Die Ilelmdecken sind silbern und golden.— Wappenb. d. Kgr. Württemb., S. 59 u. No. 247. (Die Angabenauf S. 49 u. 50 und No. 198 wurden zurückgenommen). — Adels-buch d. Königr. Württemb. S. 439 u. 440 (giebt in der Spitze desSchildes einen horizontal liegenden, blauen Fisch an). — v. Hef-ner, II. 108 u. S. 92. — Wappenbuch d. Kgr. Bayern, VI. 78. —v. Lang, S. 423. — v. Hellbach, II. S. 9. — Das Wappen findetsich auch im Wappenhuche der Sächs. Staaten, gehört aber in das-selbe nicht.
Württemberg, Bayern. Johann Baptist Langen, Hof-und Begierungsrath in Donaueschingen, erhielt vom Fürsten JosephWilhelm v. Fürstenberg, kraft des als kaiserl. Hofpfalzgrafen ihmzustehenden grossen Comitivs, laut Dipl. d. d. Regensburg, 18. Oct.1737, den Adelstand, und später, 1. März 1813, wurde vom Kö-nige Maximilian I. Joseph von Bayern der Adel der Familie aner-kannt und bestätigt.
v. Langen.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein nach der rechten Seiteschreitender, goldener Greif mit rother ausgeschlagener Zunge und