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Oesterreich. Hieronymus Joseph v. Kleimayrn, k. k. Geh.Cabinels- und Staatsrath, Präsident der obersten Justizstelle undLandstand in Salzburg, wurde vom Kaiser Franz Joseph I. vonOesterreich, 28. Aug. 1S52, in den erbländisch-österreichischenFreiherrenstand erhoben. — Eine zu Anfange des 18. Jahrhundertsaus Württemberg nach Salzburg gekommene Adelsfamilie, aus wel-cher die Brüder, Maximilian und Franz v. K., vom Kaiser Leo-pold 1., 1. Sept. 1703, unter Verbesserung ihres adeligen Familien-wappens, den rittermässigen Reichsadel erhielten.
v. Klein.
Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein einwärts gekehrtes, aufsprin-gendes, rothes Einhorn; 2 und 3 auf weissem Boden ein golden be-blätterter Lorbeerbaum, aus dessen Stamme nach rechts und links einAst treibt. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus demrechten wächst, zwischen zwei goldenen Büffelshöriiern, das einwärts-sehende Einhorn des 1. und 4. Feldes auf, und der linke trägt zwi-schen einem offenen, blauen Adlersfluge den Baum des 2. u. 3. Feldes.Die Ilelmdeeken sind rechts roth und golden, links blau und gol-den. — Wappenb. d. Kgr. Bayern, VI. 52. — v. Hefner, II. 104u. S. 89. — v. Lang, S. 403. — v. Hellbach, I. S. 602.
Bayern. Wilhelm Wolfgang Klein, kurpfälz. Regierungsrathund Geh. Conferenz- und Staatssecretair, wurde vom KurfürstenMaximilian Joseph von Bayern als Reichsverweser, 10. Sept. 1745,in den Reichsadelstand erhoben.
v. Klewitz.
Schild geviert: I und 4 in Silber ein grünes Kleeblatt mitkurzem Stiele; 2 und 3 in Blau eine goldene Lilie. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, welcher, zwischen einem offenen,mit goldenen Kleestengeln belegten, schwarzen Adlerslluge einensilbernen Anker trägt. Die Helmdecken sind rechts grün und sil-bern, links blau und golden. — Abdrücke von Petschaften. —Wappenb. d. l'reuss. Monarchie, III. 67. - v. Hellbach, 1. S. 665.