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II. S. 163. — v. Ilellhach, I. S. 622. — Frcili. v. d. Knesebeck,S. 165.
Hannover. Altes, dem Ilerzogthume Bremen angehörigesAdelsgeschlechl, welches früher Etzelendorp und Edsielendorp hiess,urkundlich schon 1219, 1253 und 1281 vorkommt und seit 1426das Bremische Erbschenkenamt besitzt, welches damals, nach Küh-ler, von dem Geschlechte v. Gröpeling gegen das Gericht im Wer-derlande eingetauscht wurde. Eine spätere Belehnung mit diesemAmte erfolgte nach Mushard im Jahre 1498. Auch stand der Fa-milie die Burgmannschaft zu Vörden zu. — Im Theatr. Nobilit.Bremen, wird zuerst Hubert v. I. um das Jahr 1197 genannt. —Die Familie blüht im Kgr. Hannover und gehört zu dem rilterschalt-lichen Adel der Bremenschen Landschaft, deren Erbschenken würde(s. oben) dem Geschlechte zusteht.
v. Itzstein.
Im blauen Schilde ein ausgespannter, silberner Zirkel, zwischendessen abwärtsgekehrten Schenkeln unten ein ausgespitztes, silber-nes Kreuz schwebt und welcher oben von zwei sechseckigen, silber-nen Sternen begleitet wird. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher zwischen einem offenen Adlersfluge, dessen rechterFlügel blau, der linke silbern ist, einen rechtssehenden schwarzenHahn mit erhobener rechter Kralle trägt. Die Helmdecken sindblau und silbern. — Abdrücke von Petschaften aus der Familie,welche jedoch auf dem Helme nur einen offenen Flug, ohne Hahn,zeigen. — Wappenb. d. Kgr. Bayern, VI. 41. — v. Hefner, II.S. 120 u. S. 87. — Dorst, Allgem. Wappenb., II. 100 u. 101. —v. Lang, Nachtrag, S. 1 14. — v. Hellbach, I. S. 623.
Baden und Bayern. Angesehene Mainzer Familie, welchevon dem Fürsten Primas, 8. Mai 1810, ein Adelsdiplom erhielt.Dasselbe wurde in Bayern anerkannt und die Familie in der Per-son des lc. bayer. Lieutn., Friedrich Lorenz Johann Nepomuk v. I.,in Bayern immatriculirt.