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dem hannoverschen ritterschaftlichen Adel der Calenbefg-Göttingen-Grubenhagenschen Landschaft gehöriges Adelsgeschlecht. Der äl-teste Calenbergische Lehnbrief ist von 1471.
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y. Jena.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein rechts gekehrter Fuchsvon natürlicher Farbe, welcher im Maule eine Weintraube trägt;2 und 3 in Roth ein silberner Querbalken. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Helm, aus welchem der Fuchs des 1. und 4. Feldesaufwächst. Die Helmdecken sind rechts blau und silbern, links rothund silbern. — Wie beschrieben, soll sich dieses Wappen in demUber die Wappenverniehrung, welche vom Kaiser Leopold I. 1658erfolgte, ausgefertigten Diplome finden, doch ergeben Lackabdrückevon mehreren Petschaften aus der Familie einen anderen Heltn-schmuck: der Helm trägt nämlich einen rechtssehenden, schwarzenAdler. Auch ergeben einige Siegel eine schräglinke Theilung des1. und 4. Feldes, ohne dass über die Farben etwas angegeben ist.— Das N. Preuss. Adelslexicon, III. S. 31 u. 32, nimmt ebenfallsauf das kais. Diplom von 1658 Rücksicht, setzt aber auch hinzu,dass ein vorliegendes Siegel auf dem gekrönten Helme einen Adlermit ausgebreiteten Flügeln zeige. — Beckmann, Histor. d. Fürsten-thums Anhalt, P. VII. p. 344. — v. Dreyhanpt, Beschreib, d. Saal-Kreises, II. S. 227, u. Beilage B. S. 69. — v. Hellbach, I. S. 609.
Preussen. Alte, schon in dem 13. Jahrhunderte vorkom-mende thüringische Adelsfamilie, welche im Magdeburgischen undim Saalkreise begütert war, später aber auch in andere Länderkam, und namentlich im Brandenburgischen im Kreise Ober-Barnimzu grossen Besitzungen gelangte.
v. Jeschki.
Schild geviert: I und 4 in Roth ein einwärts gekehrter Kra-nich von natürlicher Farbe, welcher im 1. Felde in der erhobenenlinken, im 4. in der rechten Klaue einen weissen Stein hält; 2und 3 in Silber ein aus dem äusseren Rande des Schildes hervor-