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1 (1855)
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triculalionsdocuments d. d. Reutlingen, 25. Juni 1657, in die freieunmittelbare Reichsritterschafl in Schwaben des Theils am Neckar-Schwarzwald und Ortenau Aufnahme fand. Die letztere Familie isteine ganz andere, als die liier besprochene, und das Wappen daherein ganz verschiedenes. Die Artikel im N. Preuss. Adelslexic., II.S. 436 u. 437, und V. S. 243 245, beziehen sich auf letztereFamilie und nicht, wie das Iiistor. Taschenb. des Adels im König-reiche Hannover annimmt, auf die hannoversche Familie v. Honstedt.

Hormayr y. Hortenburg, Freiherren.

Schild gevierl mit Mittelschilde. Im goldenen Mittelschilde einquer gelegtes, mit dem Mundstück nach rechts gekehrtes, schwar-zes Posthorn mit nach oben stehender Schnur. 1 in Roth eine sil-berne Mauer mit vier zweispitzigen Zinnen, hinler welcher ein grüngekleideter, junger Mann mit silbernem Leibgürtel, dessen Kopf miteiner weissen, den Zipfel rechtskehrenden Mütze mit breitem Auf-schlage, oder nach Anderen mit einer glatten, weissen, abhängendenHaube bedeckt ist, und welcher mit der Linken ein rothes Herzempor hebt, die Rechte aber in die Seite stemmt, aufwächst; 2und 3 in Rlau auf grünem Roden ein weisses Schloss mit zwei ge-zinnten Seitenthürmen, rothem Dache, aus welchem ein dritterThurm mit rothem, spitzigem Dache aufsteigt, und mit in derMitte stehendem ollenen Thore; 4 in Roth ein einwärtsspringen-des, silbernes Einhorn. Den Schild bedeckt die Freiherrenkrone,und auf derselben stehen drei gekrönte Helme. Der mittlereträgt einen rechtssehenden, golden gekrönten und bewehrten, aus-gebreiteten, schwarzen Adler, der mittlere das rechtssehende Ein-horn des 4. Feldes aufwachsend, und der linke Helm den wach-senden jungen Mann des 1. Feldes mit dem Herzen. Die Deckendes mittleren Helmes sind schwarz und golden, die des rechtenroth und silbern, und die des linken blau und silbern, und denSchild halten zwei auswärtssehende Löwen von natürlicher Farbe,hie Devise ist: Geschwind Gewinnt. Abdrücke von genau gesto-chenen Petschaften. Wappenb. d. Kgr. Rayern, XI. 28. Gen.Taschenb. d. freili. Häuser, 1848. S. 173 u. 174, u. 1855. S. 271. Sappl, z. Siebrn. Wappenbuch, IX. 4 (das mit dem Mundstückelinks gekehrte Posthorn im Mittelschilde schwebt über einem schwar-

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