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1 (1855)
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die Linke aber frei herabhängen lässt. Die Helmdecken sind rechtsschwarz und silbern, links blau und golden. Ponun. Wappenb.1. S. 139 u. 140 u. Tab. LH. Brüggemann, 1. S. 155. Wap-penb. der Preuss. Monarchie, III. 44 (der Ritter stemmt dieLinke in die Seite). v. Ilellbach, I. S. 533. N. Preuss. Adels-lexicon, II. S. 362 und 363.

Preussen. Vollrath IL, k. preuss. Oberst, Chef eines Gar-nison-Bataillons und später Commandant zu Colherg, wurde vomKönige Friedrich II. von Preussen, 27. Juli 1743, in den Adel-stand erhoben. Die Familie machte sich in Pommern ansässigund erhielt, 6. Mai 1767, das Indigenat.

Heiversen v. Helversheim, Freiherren.

Schild roth und der Länge nach getheilt: rechts ein geradevorwärts gekehrter, silberner, blau angelaufener, goldverzierter undroth gefütterter Helm, aus dessen rechtem und linkem unteren Randeeine ab- und auswärts geneigte Pfauenfeder hervorgeht und welcheroben mit 5 schwarzen Fähnchen besteckt ist, von welchen 2 rechtsund 3 links um ihre Stange herabwehen; links ein aus dem äusse-ren Schildesrande hervorgebogener, geharnischter Arm, welcher in derFaust an einer grünen Turnierlanze ein ebenfalls grünes, mit goldenenFransen eingel'asstes und mit grünem Fahnenbande geziertes, linkswehendes Panier hält. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme.Der rechte Helm trägt die fünf schwarzen Fähnchen vom Helmeder rechten Schildeshälfte, der linke einen doppelten, gekrönten,schwarzen Adler, welcher in jeder Klaue ein grünes, goldverziertesPanier hält. Die Helmdecken sind roth und schwarz, und denSchild halten zwei einwärtssehende, goldene Löwen. Abdrückevon Petschaften. Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1848. S. 156und 157 (lässt die Pfauenfedern aus des Helmesrechter Biigel-öffnung und linkem unteren Rande" hervorgehen und von denFähnchen auf dem Helme drei rechts und zwei links wehen), 1855.S. 252 und 253. Die Suppl. zu Siebm. Wappenb., VI. 22, stel-len die Fahnen, wie oben angegeben wurde, lassen auch aus derlinken Bügelüfl'nung des Hehns eine Feder hervorkommen, nehmeneinen schwarz geharnischten Arm an, und tingiren die Fahnenstangein der linken Schildshälfte und die ganzen Fahnen auf dem linkenIlelme silbern.