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renden, goldenen Halbmond trägt, über welchem ein sechseckiger,goldener Stern schwebt. Die Helmdecken sind schwarz und silbern,
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und den Schild halten zwei auswärtssehende, silberne llracken mitrothen, golden geränderten Halsbändern, deren Ring nach innenstellt. — Abdrücke von genau gestochenen Petschaften. — Suppl.zu Siebin. Wappen!)., XI. 19. — Tyroff, I. 253. — Wappenb. d.Stichs. Staaten, I. 55.
Sachsen. Christian Friedrich Gregory, ßanquier zu Dresden,Herr auf Grosskmehlen etc., wurde vom Kaiser Joseph II., 24. April1789, in den Reichsfreiherrenstand erhoben.
Gremp v. Freudenstein, Freiherren.
Im rothen Schilde auf einem grilnen Dreihflgel ein rechts ge-kehrter, goldener Schwan mit zum Fluge erhobenen Flügeln undschwarzen Füssen und Schnabel, in welchem letzteren ein goldenerRing mit einem unterwärts gekehrten, grünen Steine gehalten wird.Auf dem Schilde steht ein Helm, und auf der Krone desselben derSchwan des Schildes. Die llelmdecken sind roth und golden. —Wappenb. d. Kgr. Württemberg, S. 29 und No. 92. — Nach demAdelsb. d. Kgr. Württemb., S. 423, zeigt das Wappen in Roth einenauf einem grünen Felsen sitzenden, goldenen Schwan, der einengoldenen Ring im Schnabel hält. Dasselbe. Dikl wiederholt sichauch auf dem Helme. — Siebmacher, I. 117: Die Grempen, giebtdie Schwäne sitzend und die Steine der Ringe blau. — v. Halt-,stein, III. Supplemente, 47, stimmt mit Siebmacher. — v. Meding,I. S. 202, beschreibt das Wappen zunächst nach einer glaubwürdi-gen Zeichnung und nach einem Stammbaume. Die ßeschreibungpasst ganz zu der oben gegebenen, doch ist der Stein im Ringenicht erwähnt. Dann geht v. Meding auf Siebmacher über undsagt, dass derselbe auf den Helm einen silbernen Schwan setze.Dies bat Siebmacher nicht getlian, denn die „Declaration" sagt:der Schwan, wie im Schilde, golden. — Supplem. zu Siebm. Wap-penbuche, VII. 29. — v. Ilellbach, I. S. 458.
Württemberg. Die Familie Gremp, zugenannt v. Freuden-stein, gehört zu dem ältesten Adel in Schwaben und im Elsass undwar der Ritterschaft in der Wetterau einverleibt. In Württembergbesass die Familie bis 1843 das Rittergut Uersfeld am Bodensee.
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