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v. Frisch.
Im rothen Schilde das unten mit einem Lilienschnitte ver-sehene Brustbild eines vorwärtssehenden, mit einem grünen Kranzebekränzten Mannes in goldener Kleidung mit silbernem Kragen undvorn links mit Knöpfen (4 oder 5), welcher die Rechte nach obenerhebt, und in der an die Seite gesetzten Linken einen grünenStengel mit vier grünen Blättern und drei weissen Rosen empor-hält. (Die eine Rose steht nach rechts, die mittlere, höhere, unddie dritte nach links, und von den Blättern steht unter jeder seit-lichen Rose ein Blatt und zwei stehen unter der mittleren.) Auldem Schilde steht ein gekrönter Ilclm, aus welchem der Mann ganzwie im Schilde, nur in rother Kleidung, aufwächst (an der mittle-ren Rose steht hier nur ein Rlatt). Die Helmdecken sind roth undgolden. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d. Kgr. Bayern,V. 46. — Meklenb. Wappenb., XVI. 59. — v. Hefner, II. 87 u.S. 77 (die Kleidung des Mannes ohne Knöpfe, und die Rosensten-gel ohne Blätter). — v. Lang, Nachtrag, S. 99.
Meklenburg-Schwerin. Dietrich Michael Frisch, grossherz.meklenb.-schwerinischer Lehen-Vasall und Geh. Domainen-Rath,wurde vom Könige Maximilian I. Joseph von Bayern, 31. Aug.1819, mit seinen beiden Adoptivsöhnen, Leopold und Leonhard F.,in den Adelstand des Königreichs Bayern erhohen.
v. Fritsch., Freiherren.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im, mit einer fünfperligenKrone bedeckten, schwarzen Mittelschilde ein bis an den oberenRand reichender silberner Sparren, welcher oben rechts und linksund unten in der Mitte von einem sechsstrahligen, goldenen Sternehegleitet ist (Stammwappen). 1 und 4 durch eine aufsteigendeSpitze in drei Felder gelheilt: rechts-in Gold eine rothe, links inRoth eine goldene Rose, und unten in Blau eine goldene Lilie; 2und 3 in Silber ein die Sachsen einwärtskehrender, schwarzer Ad-lersllügel. Auf dem Schilde steht eine fünfperlige Freiherrenkrone,auf welcher sich drei gekrönte Helme erheben. Der mittlere trägteinen offenen, schwarzen Adlersflug, jeder Flügel ist mit einemsechsstrahligen, goldenen Sterne belegt, und zwischen den Flügeln