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1 (1855)
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(1. d. Dresden, 2. März 1823, miL dem Namen Dathe v. Burgkden Freiherrenstand des Königreichs Sachsen erhohen.

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v. Dechen.

Schild geviert: 1 und 4 in Silber drei (2 und 1) grüne Klee-blätter; 2 und 3 in Blau ein rechts gekehrter, offener Turnierhelmmit anhängendem Kleinode und mit einem von Schwarz und Goldvierfach gewundenen Wulste bedeckt, von welchem ein schwarzesund ein goldenes Band links abfliegt. Auf dem Schilde stellt eingekrönter Helm, welcher drei Straussenfedern, rotli, silbern, blau,trägt. Die Helmdecken sind blau, roth, silbern. Abdrücke vonPetschaften, von welchen das eine die Helme links kehrt. Wap-penbuch d. Preuss. Monarchie, III. 3: v., auf und zu Dechen.v. Hellbach, I. S. 265. Das N. Preuss. Adelsh, I. S. 402, giebtdie Straussenfedern und die Helmdecken roth und silbern an.

Preussen. Die Geschwister: Joachim Decher, kurbranden!).Artillerie-Hauptmann, Carl Gottlieb Decher, kurbrandenb. Lieute-nant. und Catharina Elisabeth Decher, vermählte v. Bhetz, wurdenvom Kaiser Leopold I., laut Diploms d. d. Linz, 25. Jan. 1684,unter den Namen: v. Dechen in den Beichsadelstand erhoben. Diegenannten Geschwister waren die Kinder des Professors JoachimDecher zu Frankfurt a. d. 0. Kurfürst Friedrich III. von Bran-denburg erkannte, laut Diploms d. d. Colli a. d. Spree, 11. April1689, den Adel der unterdessen zum Majoratsgrade gestiegenenBrüder, Joachim und Carl Göttlich v. D., an, und bestätigte den-selben von Neuem. Carl Göttlich v. D. stieg später bis zum k.preuss. Generalmajor und Commandanten von Frankfurt.

v. d. Decken, genannt Offen.

Schild geviert: 1 und 4 in Silber ein aufrecht gestellter, zu-sammengeschlagener, die Zacken rechtskehrender, schwarzer Kes-selhaken; 2 und 3 in Silber ein rothes Spulrad von sechs Spei-chen. Auf dem Schilde steht ein, mit einem von Silber und Schwarzsechsmal gewundenen Wulste bedeckter Hehn, welcher, zwischen